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Saison: Januar bis März

 

Von Feuerbrauchtum und der Basler Fasnacht

► Artikel von Christian Rieder

 

Von Feuerbrauchtum und der Basler Fasnacht

 

Fasnachtsfeuer, Chienbäse, Scheibenfeuer, Reedlischigge, ja selbst die Laternen der Basler Fasnacht; es wird tüchtig mit dem Feuer gespielt, am Sonntag vor dem Basler Morgenstreich – oder andersrum formuliert am Sonntag nach Aschermittwoch: Funkensonntag. Was soll das, woher kommt solch spektakuläres Feuerbrauchtum, das in der immensen Ausstrahlung der Basler Fasnacht aber zuweilen fast unbeachtet bleibt – mit dieser aber dennoch aufs Engste verbunden ist? ► Artikel lesen

 

Aschermittwoch und die Herrenzünfte

► Artikel von Christian Rieder

 

Aschermittwoch und die Herrenzünfte

 

Trommelt und pfeift es am Abend von Aschermittwoch in der Basler Altstadt, so ist dies nicht etwa ein Versehen von ein paar «Vollblutfasnächtlern», die einfach nicht warten können, und auch kein Übungsblock, der als Vorbereitung zum Morgenstreich dient. Nein, dann sind die ehrwürdigen vier Herrenzünfte unterwegs, um sich gegenseitig zu besuchen! Ein Basler Zunftbrauchtum erinnert an die gute alte Zeit. ► Artikel lesen

 

Die Basler Käse- und Zwiebelwähe

► Artikel von Christian Rieder

 

Die Basler Käse- und Zwiebelwähe

 

Sie gehören zum «Morgestraich» wie die Mehlsuppe: Die traditionellen Basler «Ziibele- und Kääswaije». Handelt es sich dabei aber um Fasten- oder Festspeisen? Den Baslern ist’s egal: So lange sich die wackerschen Bäcker um die Versorgung der Basler Beizen kümmern, werden sie wohl Tradition bleiben. ► Artikel lesen

 

Muba: Mutter aller Messen

► Artikel von Christian Rieder

 

Muba: Mutter aller Messen

  

Die Muba ist die älteste Publikumsmesse der Schweiz. Bereits 1917 wurde sie zum ersten Mal durchgeführt. Sie nahm den veränderten Zeitgeist ernst, orientierte sich an einem grossen Vorbild und ging mit dem Namen «Schweizer Mustermesse» an den Start. Seither findet sie jährlich im Frühjahr statt. Sie legte den Grundstein, den Basel endlich zu der Messestadt machte, so wie man es sich bereits im 15. Jahrhundert vorgestellt und gewünscht hatte. ► Artikel lesen

 

Vom Basler Fasnachtskiechli

► Artikel von Christian Rieder

 

Vom Basler Fasnachtskiechli (Fasnachtsküchlein)

 

D’Fasnachtskiechli, Basels erotischstes Fasnachtsgebäck. Die Hauchdünnen haben lange Zeit für viel Unruhe am schmutzigen Donnerstag geführt, ja bis zu Gerichtsfällen ist es gekommen. Und trotzdem liebt man zu Basel die puderzuckergestäubte Zebrechlichkeit bis zum heutigen Tag. Gäbe es aber die Grossverteiler nicht, wären die Fasnachtskiechli wohl ausgestorben. Nur noch zwei Basler Bäcker stellen diese in ihren Backstuben her. ► Artikel lesen

 

Vom Bohnenkönig und Dreikönigskuchen

► Artikel von Christian Rieder

 

Vom Bohnenkönig und Dreikönigskuchen

 

Der Dreikönigskuchen ist unser Brauchtumsgebäck für den Dreikönigstag, ein süsser Hefeteigkuchen mit einem Mittelstück, auf das eine Krone aus Plastik oder Karton gesetzt wird, und mit kugeligen Stücken, die wie ein Kranz das Mittelstück umgeben. Eingebacken ist eine kleine weisse Königsfigur aus Kunststoff, die den Finder sozusagen per kulinarischen Losentscheid zum König oder Königin für einen Tag macht und ihn berechtigt, sich die Krone aufzusetzen und für einen Tag Wünsche zu äussern und Befehle zu erteilen. Perfekte Sache, nicht wahr? Die Frage ist nur, was machen wir da eigentlich – und wie lange schon?  ► Artikel lesen

 

Die Drei Könige in Basel

► Artikel von Mike Stoll

 

Die Drei Könige in Basel

 

Gekrönte Häupter sind im majestätischen Basel wohl präsenter als in anderen Schweizer Städten. In Form der übelabwehrenden Fratze des Lällekönigs, der karolingischen Pfalz und dem Bildnis Kaiser Heinrichs samt Gemahlin an Münster und Rathaus bis hin zum Hotel Les Trois Rois sind sie für das Auge des Betrachters gegenwärtig. Fragt man sich dann aber, woher diese Herrscher überhaupt kommen, wird’s schon schwieriger! ► Artikel lesen

 

Meister Adebar in Basel

► Artikel von Mike Stoll

 

Meister Adebar in Basel

 

Nur zögerlich, aber doch spürbar kitzelt die Sonne dieser Tage unsere Nasen und weckt uns mit ihren wärmenden Strahlen aus dem hormonellen Winterschlaf. Erste Frühlingsgefühle machen sich allenthalben breit und stellen Vernunft und Handeln zuweilen auf den Kopf. Als sichtbarer Bote der kommenden Wonnemonate agierte auch in Basel bis ins 20. Jahrhundert der Storch. Kündigt doch seine Sichtung bis heute Familienglück und Wohlstand an – vorausgesetzt man behandelt ihn gut! ► Artikel lesen

 

Das grosse Fasten

► Artikel von Mike Stoll

 

Das grosse Fasten

 

Kaum ist der Vogel Gryff vorüber, fiebert die Stadt voller Erwartung der Fasnacht entgegen. Dass der Fasnacht in Basel eine ganz besondere Bedeutung zukommt, dürfte zwischenzeitlich selbst den Zürchern bekannt sein. Dass aber die «Fastnacht» ihren Ursprung einer gestrengen religiösen Praxis verdankt, wissen wohl auch nur die wenigsten Basler. ► Artikel lesen

 

Von der «Faschtewaije»

► Artikel von Christian Rieder

 

Von der «Faschtewaije»

 

Das typische regionale Hefeteiggebäck lieben die Baslerinnen und Basler innig – gefüllt und ungefüllt. Was die Fastenwähe aber eigentlich ist, wissen weder Geschichtsforscher noch Bäcker. Was aber die Baslerinnen und Basler wissen: Zwischen Mitte Januar und bis vor Ostern ist Saison – und nur dann, ja nur dann werden d’Faschtewaije verkauft. ► Artikel lesen

 

Prost Neujahr!

► Artikel von Mike Stoll

 

Prost Neujahr!

 

Dass sich in der Nacht zwischen den Jahren so allerhand Wundersames und Denkwürdiges zutragen kann, ist im Volksglauben seit jeher fest verankert. Und so wollen wir hier am Jahresende die Gelegenheit nutzen und einige Basler Kuriositäten rund um Neujahr Revue passieren lassen. Die spinnen, die Basler … ► Artikel lesen

 

Silvester in Basel

► Artikel von Christian Rieder

 

Silvester in Basel

 

Wohl zu allen Zeiten wurde der Übergang ins neue Jahr gefeiert, selbstverständlich auch in Basel. Verändert hat sich am Brauchtum – an den Ritualen – über die Jahrhunderte nicht viel, dafür am Zeitpunkt des Jahreswechsels. Denn nicht immer lag das Jahresende auf dem 31. Dezember. Seit das aber so ist, heisst der letzte Tag im Jahr Silvester. Tauchen Sie mit uns ein in ein wenig «Silvester-Geschichte», als das Zeitenrad noch stillstand, oder in jene Zeit, als Basel vom Natal- auf den Circumcisionsstil umschwenkte. ► Artikel lesen

 

Bärlauch • Heilkräftiges Wildkraut

► Artikel von Christian Rieder

 

Bärlauch • Heilkräftiges Wildkraut

 

Kaum kündigt sich der Frühling mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen an, und die Menschen in der Region registrieren die ersten milden Tage in Folge, dann weht aus den feuchten Auenlandschaften und aus den schattigen Buchen- und Mischwäldern ein betörendes Knoblauchdüftchen. Und dann sind selbst die Städterinnen und Städter mit der Sichel bewaffnet unterwegs: Die Jagdsaison auf den geliebten Bärlauch ist eröffnet! Und für die, die nicht selbst jagen möchten, sei der Ende März stattfindende Bärlauchmarkt empfohlen! ► Artikel lesen

 

Basler Osterfladen

► Artikel von Christian Rieder

 

Basler Osterfladen

 

Überall strahlen sie einem in der Vorosterzeit entgegen, die typischen Basler Osterfladen. Und mit diesem Gebäck haben wir ein wirklich traditionelles Stück Basel vor uns. Sogar Martin Luther hat es besungen. Zubereitungsarten gibt es unzählige – und eigentlich sind sie alle köstlich. Nur eine Osterfladenregel muss eingehalten sein: Das Gebäck muss ganz frisch auf den Tisch kommen, sonst droht der Erstickungstod! ► Artikel lesen

 

Die Basler Mehlsuppe

► Artikel von Christian Rieder

 

Die Basler Mehlsuppe

 

Schon die Römer löffelten sie vor bald 2000 Jahren vor den Toren Basels: Die Mehlsuppe! Sie bildet zusammen mit der Zwiebel- und Käsewähe das kulinarische Dreigestirn an der Basler Fasnacht. Und trotzdem fragt man sich, was diese ausgesprochene Fastenspeise an der Fasnacht verloren hat. Was aber feststeht: Gut gemacht ist sie bis heute ein Hochgenuss! ► Artikel lesen