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Saison: Basler Weihnacht

 

Gaatoodemylängli

► Artikel von Christian Rieder

 

Gaatoodemylängli

 

Ist es nicht schön, zu was für Wortschöpfungen die Basler fähig sind? Gaatoodemylängli, das Mailänderli. Wer aber solch Schönes schöpft, der muss es auch wirklich lieben. Und tatsächlich, die Basler lieben das Mailänderli, mehr als jedes andere «Wiehnachtsgutzi». Ja die Basler lieben es so sehr, dass während des Zweiten Weltkriegs gar das Kriegsmailänderli erfunden wurde, gefertigt aus Ersatzprodukten; manche erinnern sich vielleicht noch daran. Was aber viele wohl vergessen haben, das Gaatoodemylängli ist eigentlich gar kein «Wiehnachtsgutzi» … ► Artikel lesen

 

Komm schnell, ich trinke Sterne!

► Artikel von Christian Rieder

 

Komm schnell, ich trinke Sterne!

 

«Es muss nicht immer Kaviar sein.» So titelte der österreichische Schriftsteller Johannes Mario Simmel seinen 1960 veröffentlichten Roman. Nein, Kaviar muss es tatsächlich nicht immer sein. Genauso wenig wie es immer Champagner sein muss. Crémant d’Alsace tut es auch. Letzterer ist erheblich günstiger – und er ist hervorragend! Und er kommt von hier, aus unserer Region! Eine «Glepfmoscht»-Empfehlung für die bevorstehenden Festtage. ► Artikel lesen

 

s’Brunsli • Baslerbraun

► Artikel von Christian Rieder

 

s’Brunsli • Baslerbraun

 

Herbstmesse vorbei. Die Adventszeit steht vor der Tür. Bald schon versammelt man sich wieder in der heimischen Küche: Die gemeinsame Herstellung traditioneller Süsslichkeiten steht auf dem Programm, in Basel liebevoll «Wiehnachtsgutzi» geheissen. Neben «Änisbrötli», «Mailänderli» und Zimtstern gesetzt ist in jeder Basler Küche: «s’Brunsli» als beliebter Vertreter der «Edel-Ur-Wiehnachtsgutzi». ► Artikel lesen

 

Schöne Bescherung!

► Artikel von Mike Stoll

 

Schöne Bescherung!

 

In der Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt so manches auf der Strecke. Jeder eilt von der Arbeit in die Geschäfte und von dort nach Hause. Hat man wirklich alles, um seinen Liebsten eine Freude zu machen? Ja, das Schenken hat in dieser Jahreszeit Hochsaison! Doch wissen sie überhaupt, woher denn der Brauch des Schenkens zu dieser ganz speziellen Zeit des Jahres kommt? Von den drei Königen? Weit gefehlt! ► Artikel lesen

 

Grättimaa vs. Grittibänz

► Artikel von Christian Rieder

 

Grättimaa vs. Grittibänz

 

Wenn sich der Santiklaus, wie man den Nikolaus in Basel so liebevoll nennt, aufmacht und schweren Schrittes durch den dunklen Schwarzwald in Richtung Basel losstapft, dann ist es für die Bäckerinnen und Bäcker höchste Zeit: Die Grättimänner haben Hochsaison – genau einen Tag lang; genau am 6. Dezember. So richtig es ist, dass der Santiklaus bei uns aus dem Schwarzwald kommt und nicht etwa vom Nordpol, so richtig ist auch dies: Grättimänner die gibt es nur in Basel! ► Artikel lesen

 

Santi Niggi Näggi, dr Santiklaus

► Artikel von Mike Stoll

 

Santi Niggi Näggi, dr Santiklaus; oder weshalb er aus dem Schwarzwald kommt

 

Noch heute gehört es in Basel zur gefühlten Gewissheit, dass «dr Santiklaus» aus dem nahen Schwarzwald kommt. Zumindest sehen dies die erwartungsvollen Kinderaugen am 6. Dezember so. Weder Nordpol, noch Lappland oder Grönland sind da ernstzunehmende Alternativen. Doch wie kommt der heilige Klaus eigentlich in den Schwarzwald? ► Artikel lesen

 

Änisbrötli • Springerli

► Artikel von Christian Rieder

 

Änisbrötli • Springerli

 

Eigentlich sind sie eine geniale Idee, die Änisbrötli, ausgeformt unter Zuhilfenahme der kunstvollen Modeln. Denn der Änisbrötliteig, der ja getrocknet, bevor er gebacken wird, hat eine ganz besondere Eigenschaft: Er wächst beim Backen in die Höhe, auf die doppelte Höhe, und dabei bildet sich am unteren Rand der typische Fuss. Das Änisbrötli wächst also nicht in die Breite, was die wunderbaren Bildmotive und Reliefs verzerren würde. Eben genial halt! In der Änisbrötli-Hochburg Basel wird das Bildgebäck als «Wiehnachtsgutzi» genauso geschätzt wie zu anderen festlichen Anlässen – und als so genanntes «Drachefueter» sowieso. ► Artikel lesen

 

Was Sie über Engel wissen sollten …

► Artikel von Mike Stoll

 

Was Sie über Engel wissen sollten …

 

«Es weihnachtet sehr!», hört man dieser Tage durch Basels Gassen hallen. Alle Jahre ist es wieder soweit, und die Stadt schlüpft in ihr leuchtendes Weihnachtskleid. Auch sie sind dann wieder unter uns resp. schweben über unseren Häuptern und versetzen uns mit ihrem fröhlichen Treiben in festliche Stimmung. Doch aufgepasst: Engel ist nicht gleich Engel! ► Artikel lesen

 

Die Drei Könige in Basel

► Artikel von Mike Stoll

 

Die Drei Könige in Basel

 

Gekrönte Häupter sind im majestätischen Basel wohl präsenter als in anderen Schweizer Städten. In Form der übelabwehrenden Fratze des Lällekönigs, der karolingischen Pfalz und dem Bildnis Kaiser Heinrichs samt Gemahlin an Münster und Rathaus bis hin zum Hotel Les Trois Rois sind sie für das Auge des Betrachters gegenwärtig. Fragt man sich dann aber, woher diese Herrscher überhaupt kommen, wird’s schon schwieriger! ► Artikel lesen

 

O Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!

► Artikel von Mike Stoll

 

O Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!

 

Wie jedes Jahr schmückt unsere Stadt ihre Plätze und Gassen beim Nahen des Christfests mit immergrünen Tannen und bunten Lichtern. Ja, so ein geschmückter Weihnachtsbaum ist eine feine Sache und im Ursprung nicht nur für unsere Stuben gedacht! Auch wenn der Brauch, zur Weihnachtszeit grüne Bäume aufzustellen, wohl nicht aus Basel stammt, so haben sich die hiesigen Bewohnerinnen und Bewohner schon früh dieser schönen Sitte angenommen und bis heute zu bewahren gewusst. ► Artikel lesen