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Swiss Indoors Basel

Bild zVg. © Swiss Indoors Basel
Center Court der Swiss Indoors Basel
 

Game, Set and Swiss Indoors

►Artikel von Christian Rieder

 

Alljährlich versammelt sich die Tennisweltelite der Herren in der Basler St. Jakobshalle zum ATP World Tour 500-Turnier – und zum Endspurt zur Weltmeisterschaft in London. Die Swiss Indoors, gegründet vom bis heute amtierenden Präsidenten Roger Brennwald, einem ehemaligen Handball-Internationalen und vortrefflichen Leichtathleten, sind der grösste Sportanlass der Schweiz und eines der bedeutendsten Hallenturniere der Welt. Basel ist ohne Zweifel eine Tennisstadt, nicht nur wegen der Swiss Indoors. Und auch nicht nur wegen den weltberühmten Spielerinnen und Spielern, die unsere Region hervorgebracht hat. In Basel hat der «weisse Sport» eine lange Tradition – und erfreut sich, spätestens seit Björn Borgs legendärem ersten Auftritt in unserer Stadt, grösster Popularität.

 
 

Die Swiss Indoors Basel 2017 finden vom 21. bis 29. Oktober 2017 statt.

Weitere Informationen zur Ausgabe 2017 finden Sie weiter unten.

 
 

Man darf, schaut man sich die rund um den Globus bekannten Swiss Indoors Basel genauer an, nicht vergessen, dass der Tennissport in unserer Stadt auf eine ausserordentlich lange Geschichte zurückblickt. Ausserordentlich lange will heissen, in Basel wurde unter der Ägide von Christoph Ronus-von Speyr am Aeschengraben 9 der erste Tennisclub der Schweiz gegründet. Das war am 26. März 1886. Die Sommercasino-Gesellschaft gestattete, den hinteren Teil des Gartengrundstücks an der heutigen Basler Casinostrasse zur Einrichtung von zwei Tennisplätzen abzugrenzen, womit der Name «Casino Tennis-Club» auch gleich erklärt sei. Geplant waren, logisch, zwei Gras-Tennisplätze. Und logisch ist das deshalb, weil man sich am englischen Tennis, dem so genannten Lawn Tennis (Lawn heisst ja nichts anderes als Rasen), orientierte.

 

Ja, ja. Es ist uns schon bewusst, dass das Tennis eine noch viel längere Geschichte hat, dass diese bis ins Mittelalter zurückreichen könnte. Man darf dabei aber auch durchaus zur Erkenntnis gelangen, dass das in den zur Verfügung stehenden historischen Quellen Gezeigte eher als Vorläufer des Tennissports gedeutet werden sollte. Und diese haben ihren Ursprung wohl in Frankreich. Von dort breitete sich der Sport in ganz Europa aus, nach England selbstverständlich, besonders aber nach Italien. So sprach sogar noch der berühmte Basler Gelehrte Jakob Burckhardt stets vom «klassischen Spiel der Italiener». Und dieses wurde in Basel bereis Ende des 15. Jahrhunderts im Ballenhaus am Petersplatz gespielt.
 
Beim Sport, den wir hier im Rahmen der Swiss Indoors betrachten, müssen wir hingegen vom «modernen» Tennis sprechen. Und Voraussetzung zu dessen Entstehung war die Industrialisierung und insbesondere die Entdeckung der Vulkanisierung durch Charles Goodyear im Jahre 1839. Erst jetzt war es möglich, relativ kleine Bälle herzustellen, die Feuchtigkeit und Schmutz gegenüber unempfindlich und allgemein robust waren sowie gleichzeitig gute Sprungeigenschaften aufwiesen. Die Mechanisierung der Arbeitsschritte und der Einsatz von Maschinen erlaubte eine Herstellung in grossen Stückzahlen. 

 

Zudem ermöglichte die Erfindung des Rasenmähers durch Edwin Budding in den 1830er Jahren darüber hinaus, mit geringem Aufwand einen gleichmässig kurz geschnittenen Rasen anzulegen. Und klar ist, jetzt sind wir definitiv bei den Engländern angekommen, dass als Erfinder des «modernen» Tennis Walter Clopton Wingfield gilt. Der englische Major meldete im Februar 1874 ein Patent unter dem Titel «Ein neuer und verbesserter, tragbarer Platz zur Austragung des althergebrachten Tennisspiels» an und verfasste auch ein Regelwerk. Wingfield widmete das Spiel in seinem Regelbuch einer Abendgesellschaft, die sich im Dezember des Vorjahres bei seinem Bekannten, Major Naylor-Leyland, zur Einweihung seines neuen Landsitzes Nantclwyd in Wales zusammengefunden hatte. 

 

Und weit sind die Regeln des Lawn Tennis nach Wingfield vom heutigen Tennis nicht entfernt. In jedem Fall wurde das von ihm entwickelte Rasentennis mit den neuen Regeln in kürzester Zeit unter den wohlhabenden Schichten Grossbritanniens populär. Bereits in den 1880er Jahren entstanden überall Tennisplätze. Und es ist durchaus bemerkenswert, dass nur zwölf Jahre später in Basel der erste Tennisclub entstand. Nun ja, Basel wäre nicht Basel, hätte man nicht die Kosten ein wenig im Auge behalten. Die Clubkommission beauftragte in ihrer ersten Sitzung tatsächlich noch Terrain-Inspektor Charles Schlumberger, die Erstellung von zwei Gras-Tennisplätzen vorzubereiten. Nach einer günstigen Offerte der Firma Rapp wurde aber als zweiter Platz ein Kalkmergel-Court beschlossen. Das musste erstmal reichen – auch wenn man gleichzeitig für eine selektive Aufnahmepolitik in den Club sorgte und keinesfalls ein billiges Publikum ansprechen wollte: «Der gute Ton, so wie er in guten Familien üblich ist» und die «Exklusivität des weissen Sports» mussten in den Augen der Gründer unbedingt gewahrt werden. Von Breitensport sollte man besser nicht sprechen.

 

Zum Breitensport avancierte das Tennis erst mit der Gründung des Tennisclubs Old Boys am 6. April 1927. Bereits bei der Gründung im Restaurant ► Löwenzorn war klar, dass man sich von den Nachwirkungen der elitären Herkunft des Sports distanzieren wollte. Und das gelang: Innert kürzester Zeit entwickelte sich der TC Old Boys zum mit Abstand grössten Tennisclub der Schweiz. Und vielleicht gerechter Lohn für dieses Engagement ist, dass zwei Mitglieder, die hier das Tennisspiel gelernt haben – zwei wirkliche Grössen, den Club weltbekannt gemacht haben: Marco Chiudinelli und Roger Federer. Deutlich früher entstanden aber nach dem Vorbild des Casino Tennis-Clubs noch andere, bis heute existierende Vereine. Zum einen der Basler Lawn-Tennis-Club, der gar als erster ein internationales Turnier in Basel organisierte und durchführte. In jedem Fall waren die besten Spieler der Welt nach Basel gereist, aus den USA, aus England, Frankreich und Italien. Das war 1911! Ein Jahr zuvor entstand im Kleinbasel der erste Tennisclub. Auf dem Brückenkopfgelände der geplanten, aber nie realisierten Sevogelbrücke richtet sich 1910 der Lawn-Tennis-Club Klein-Basel ein. Auch dieser wurde schnell sehr exklusiv – oder so exklusiv, dass böse Zungen schnell vom «Kleinbasler Casino-Tennisclub» sprachen. Ob man mit dem Namenwechsel zu Tennis-Club Schaffhauserrheinweg von diesem Image wegkommen wollte, lässt sich nicht mehr abschliessend klären.   

 

Klar hingegen ist, dass mit der Gründung des Casino Tennis-Clubs der Rasen zur Entwicklung des Tennissports in Basel früh gelegt wurde. Auf dieser Basis sollte viel aufgebaut werden können. Daran dachte damals im 19. Jahrhundert aber wohl noch niemand. Fast unglaublich ist es trotzdem, wie viele Stars die Region hervorgebracht hat: Denken wir nur schon an Fräulein Emmy Schäublin in den 1920er- und 1930er-Jahren oder an Martin Froesch, Ernst Schori und Heinz Grimm in den 1950er- und 1960er-Jahren. Da waren auch Marianne Kindler, Evagreth Emmenegger und Mathias Werren in den 1960er- und 1970er-Jahren, bevor dann die ganz, ganz Grossen an die Spitze vordrangen: Patty Schnyder, die auf der Weltrangliste bis auf Platz 7 vorstoss, Marco Chiudinelli (bisherige Bestplazierung: 52) und natürlich Roger Federer. Aber nicht alle Tennisspieler in der Region wurden zu Stars. Müssen sie ja auch nicht. Bemerkenswert ist dennoch die Zahl der Aktiven: Heute zählt man in der unmittelbaren Region Basel 60 Tennisclubs mit 270 Plätzen und rund 13'000 Mitgliedern.

 

Massgeblich für die Entstehung der Swiss Indoors war hingegen etwas ganz Anderes. Bereits am 11. Mai 1956 überwies der Grosse Rat dem Regierungsrat ein erstes Begehren für den Bau einer Mehrzweckhalle im St. Jakob, eine baselstädtische Halle auf basellandschäftler Boden. Es sollte aber noch einige Zeit ins Land ziehen, genauer gesagt gute 20 Jahre, bis am 26. September 1976 die St. Jakobshalle realisiert und eingeweiht war. Und diese Halle bot schliesslich für die Swiss Indoors das, was es zum Aufstieg in die Sphären eines international beachteten Turniers braucht. Der Ursprung des Turniers ist aber früher zu suchen und gründet ironischerweise genau auf dem Gegenteil, auf mangelnder Infrastruktur. Die einzige Tennishalle, die es Ende der 1960er-Jahre nämlich in Basel gab, war eine eiskalte Mustermesse-Halle – und sogar die war jeweils den ganzen Winter über ausgebucht. Roger Brennwald, der Spitzen-Leichtathlet und Handball-Internationale, spielte leidenschaftlich gerne Tennis, auch im Winter, aber eigentlich eher zum Ausgleich. 1966 absolvierte er die Rekrutenschule der Armee, wo er auf Markus Gysin traf, ebenfalls ein geübter Tennisspieler. In einer Diskussion darüber, dass es in der Schweiz im Winter kaum Möglichkeiten gebe, Tennis zu spielen, meinte Gysin: «Kauf doch in Schweden eine Ballonhalle. Die kann man aufblasen und drin spielen.»

 

Gesagt, getan. Roger Brennwald, damals Mitarbeiter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), beschaffte sich einen Bankkredit über 40'000 Franken, legte 13'000 Franken von seinem privat Gesparten drauf und bestellte in Schweden eine Traglufthalle namens «Barracuda». Im Herbst 1969 wurde diese tatsächlich auf der Anlage des damaligen Konsumvereins (heute Coop) in Muttenz aufgestellt. Ziel war nicht, darin ein Turnier zu veranstalten, sondern den vielen Interessierten die Möglichkeit anbieten zu können, auch im Winter den Tennissport auszuüben. Weit war es aber nicht mehr bis zur Idee, einen Wettbewerb auszutragen. 

 

Bereits 1970 war es soweit. Roger Brennwald führte in seiner Ballonhalle das erste Tennisturnier durch. Haupt- und gleichzeitig einziger Sponsor war die Zigarettenmarke Winston. Und die besten Schweizer Spieler waren damals eh Basler, also war das Turnier gleich das bestbesetzte im Land. Gewonnen wurden die ersten «Swiss Indoors» vor 50 Zuschauerinnen und Zuschauer auf Holzstühlen aber nicht etwa von einem Schweizer, sondern von einem Deutschen namens Klaus Berger. Na gut, so international wie es klingen mag, war man noch nicht. Berger stammte aus Schopfheim, das nur einen Steinwurf jenseits der Grenze liegt. Stolz war er trotzdem, der Berger, als er als Turniersieger feststand und seinen Siegerpreis entgegennehmen durfte: Eine Armbanduhr der Marke Zodiac. Brennwald konnte diese für 200 Franken über seinen Onkel organisieren. 

 
 
Aufschlag zu den ersten Swiss Indoors: Matthias Werren in der Ballonhalle; © Swiss Indoors Basel
Aufschlag zu den ersten Swiss Indoors: Matthias Werren in der Ballonhalle.
 
 

1971 wurde das Turnier zum zweiten Mal in Muttenz durchgeführt, dann liess Roger Brennwald seinen Ballon auf der Schützenmatte aufstellen. Doch was mit regionalen Exponenten begonnen hatte, war bereits national und über die Grenzen bekannt geworden. Auch Brennwalds Ambitionen stiegen. Für die Auflage 1974 wechselte er mit seiner «5. Internationalen Hallentennis-Meisterschaft von Basel» nach Reinach in die Fiechtenhalle und präsentierte mit dem Tschechen Jan Kodeš zum ersten Mal einen Wimbledon-Sieger als einen der Teilnehmer (wobei der zweifache US Open-Doppel-Sieger Roger Taylor das Turnier für sich entschied). Für die Ausgabe 1975 wurde Brennwald noch mutiger, zu mutig vielleicht. Für diese Ausgabe, die nun Swiss Indoors hiess, startete er den ersten Versuch, die neue, noch nicht ganz fertiggestellte Sporthalle St. Jakob mit ihren damals rund 7000 Plätzen zu füllen. Trotz Verpflichtung des Superstars Ilie Nastase, der im Final Jiří Hřebec unterlag, missglückte der Plan aber gehörig. 50’000 Franken Defizit musste Brennwald hinnehmen. Nicht einmal ein Jahr brauchte er, um seine Investition in die Ballonhalle zu refinanzieren. Jetzt plötzlich konnte er nur durch die finanzielle Unterstützung starker Unternehmen die Existenz sichern. Brennwald krebste zurück und wählte als Austragungsort wieder die Fiechtenhalle in Reinach. Als Superstar trat Jan Kodeš, der zweifache French Open-Gewinner und Wimbledon-Sieger, an und gewann. 

 

1977 kehrte Brennwald mit seinen Swiss Indoors «für immer» in die St. Jakobshalle zurück und präsentierte den absoluten «Pop-Star» der Tennisszene, den Schweden Björn Borg! Bis heute sagt man in Sportlerkreisen, der Auftritt Borgs an den Swiss Indoors von damals sei für die Popularisierung des Tennissports in der Schweiz die Initialzündung gewesen. Und es stimmt natürlich schon, aufgrund seines Nimbus wurde Björn Borg das prägende sportliche Vorbild – besonders für die sportlich interessierte Jugend und weit über das Tennis hinaus. Borg löste einen wahren Tennis-Boom aus. Viele, die früher mit Tennis nichts anzufangen wussten, interessierten sich plötzlich dafür; unzählige Kinder begannen das Tennisspiel zu erlernen, nur um dem Schweden nachzueifern. Insofern war es durchaus berechtigt, wenn in der Tenniswelt – in Anlehnung an die «Beatlemania» – von einer «Borgmania» gesprochen wurde. So gebührt Björn Borg das grosse Verdienst, Tennis, das bis dahin eher als Nischensportart zu verstehen war, zu einem ausgesprochenen Breiten- und Zuschauersport gemacht zu haben – nicht nur in Basel – und nicht nur in der Schweiz.

 

Ja, und nach Borg kamen sie dann alle: John McEnroe, Guillermo Vilas, Johan Kriek, Brian Gottfried, Ivan Lendl, Mats Wilander, Wojtek Fibak, Vitas Gerulaitis, Tim Wilkison, Joakim Nyström, Ronald Agenor, Yannick Noah, Jim Courier, Goran Ivanišević, Petr Korda, Boris Becker, Stefan Edberg, Michael Stich, Wayne Ferreira, Jan Siemerink, Hendrik Dreekmann, Pete Sampras, Mark Philippoussis, Greg Rusedski, Andre Agassi, Karol Kučera, Thomas Enqvist, Tim Henman, Guillermo Coria, David Nalbandian, Jiří Novák, Marcos Baghdatis, Fernando González, Jarkko Nieminen, Novak Djokovic, Rafael Nadal, Kei Nishikori, Stanislas Wawrinka und Juan Martín del Potro. Marco Chiudinelli und Roger Federer, der nicht müde wird zu erwähnen, dass er schon als Balljunge an den Swiss Indoors teilgenommen habe, sowieso. Und so weiter und so fort.

 

Heute sind die Swiss Indoors der grösste Sportanlass Schweiz. Es ist weltweit das drittgrösste Hallentennisturnier, es gehört überhaupt zu den zwanzig wichtigsten Tennisturnieren der Welt. Aber nicht nur das hat der sportbegeisterte Roger Brennwald mit seinem unermüdlichen Einsatz und seinen ausserordentlich guten Beziehungen in der Spitze des Welttennis, insbesondere zu den Spielern selbst, erreicht. Brennwald zeichnet sich dadurch aus, dass er seinen Konkurrenten auch als Geschäftsmann öfter eine Nasenlänge voraus war – und vielleicht immer noch ist. Immer wieder fuhr das Turnier mit Neuerungen auf, die danach auch andernorts Furore machten: Bereits 1983 liess Brennwald an seinem Turnier Logen einrichten. 1986 lässt er erstmal ein ganzes «Tennisdorf» aufbauen, das von Firmen und Sponsoren für VIP-Empfänge genutzt werden kann. 2008 führte er den «Super Monday» ein, belebte also den zuvor ruhigen Montag mit einem spektakulären, kulturellen Rahmenprogramm. Game, Set and Match. Danke Roger Brennwald für dieses grossartige, jährlich wiederkehrende Basler Highlight!

 
 
Nach der Pokalübergabe 1977, vlnr. Dr. Guido Zäch, Georges Beer, Björn Borg, Roger Brennwald; © Swiss Indoors Basel
Nach der Pokalübergabe 1977, vlnr. Dr. Guido Zäch, Georges Beer, Björn Borg, Roger Brennwald
 
 

Informationen zu den Swiss Indoors 2017

Die Swiss Indoors finden vom 21. bis 29. Oktober 2017 in der Basler St. Jakobshalle statt. Der Vorverkauf beginnt am 25. April 2017 um 08:00 Uhr.

 

Weitere Informationen zu den Swiss Indoors 2017 finden Sie direkt auf der Website des Turniers:

 

► Detailinformationen Swiss Indoors 2017 (direkter Link)

 
 
Björn Borg gewinnt die Swiss Indoors 1977; © Swiss Indoors Basel
Björn Borg gewinnt die Swiss Indoors 1977
 
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