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Internationale Flugtage Dittingen

Bild zVg. © Flugtage Dittingen
Eine FA-18 Hornet der Schweizer Armee über dem Dittingerfeld
 

Internationale Flugtage Dittingen

►Artikel von Christian Rieder

 

Alle zwei Jahre – immer zu den ungeraden Jahreszahlen – finden in der Nähe von Basel die Internationalen Flugtage Dittingen statt, die wohl grösste, regelmässig stattfindende Airshow der Schweiz. Und Flugtage haben hier im Laufental eine lange Tradition. Seit über 100 Jahren freut man sich schon über solcherlei Spektakel. Und spektakulär sind diese Flugtage schon, gerade auch wegen der speziellen Lage des Dittingerfeldes, dem kleinen Segelflugplatz, der als Austragungsort dient. Auf einem Plateau gelegen verschwinden die Flugzeuge während der Vorführungen zuweilen in den umgebenden Tälern, die von den Piloten nur zu gerne als Sturzräume genutzt werden – zur Begeisterung der Abertausenden, die am Flugtag-Wochenende herströmen. Die Ausstrahlung dieser Veranstaltung zeigt sich aber nicht nur im grossen Publikumsaufmarsch, sondern auch in Form der internationalen Beteiligung von Piloten und Formationen von aller erster Güte.    

 
 

Gemäss den Organisatoren der Dittinger Flugtage

scheint es aufgrund des schweren Unfalles vom 23. August 2015

eher unwahrscheinlich, dass die für 2017 geplanten Flugtage stattfinden werden.

 
 

Ja, es stimmt schon, es wird gerne diskutiert über Sinn und Unsinn von Flugschauen. Und trotzdem faszinieren sie. Abertausende Begeisterte strömen jeweils zu diesen Freiluftveranstaltungen, bei der Piloten ihre Flugzeuge im Flug vorführen und die Fähigkeiten ihrer Fluggeräte sowie ihr Können im Umgang damit demonstrieren. Und wenn dann noch explizit Kunst- und Formationsflug auf dem Programm steht, dann pilgern noch mehr Fans hin. Dass Flugschauen zuweilen umstritten sind, das wissen auch die Veranstalter, die Behörden sowieso. Und diese sind sich ihrer Verantwortung gegenüber Flora und Fauna, aber auch gegenüber Anwohnern, sehr wohl bewusst. Was hingegen viele nicht wissen: Eigentlich gibt es bloss zwei regelmässig stattfindende Flugschauen in der Schweiz: Einerseits die in der Regel jährlich stattfindende Fliegerdemonstration Axalp (auch als Fliegerschiessen Axalp bekannt), die Flugschau der Schweizer Luftwaffe. Und die grössere der beiden, die Internationalen Flugtage in Dittingen im Laufental, die alle zwei Jahre stattfinden. Für den Rest gibt es mal weniger, mal mehr Flugtage, verstreut über die ganze Schweiz, die aber in der Regel einmalige Veranstaltungen sind. Dafür eine Bewilligung zu erhalten, ist noch viel schwieriger. Und die einzuhaltenden Auflagen sind gerade heutzutage in Umfang und Zahl enorm – und das betrifft beleibe nicht nur Sicherheitsaspekte. Das ist sicher gut so. Was Dittingen betrifft, so wird hier oben – nicht nur in Form des Zweijahresrhythmusses – ganz besonders Sorge getragen, dass sich Natur, Umwelt und Fliegerei nicht gegenseitig ausschliessen müssen. Erfahrung damit hat man jedenfalls genug hier oben.

 

Und so kommt es, dass alle zwei Jahre weit über 10'000 Menschen, bei schönem Wetter bald gegen 20'000, in das 700-Seelendörfchen am Südhang der Blauenkette im Laufental pilgern. Oder genauer gesagt: Die Flugzeugbegeisterten haben eigentlich nicht das Dörfchen Dittingen als Ziel, sondern das über dem Dorf gelegene Dittingerfeld, dort wo die Segelfluggruppe Dittingen ihren kleinen Flugplatz betreibt, den einzigen Flugplatz des Kantons Basel-Landschaft. Schade eigentlich, denn ein kurzer Halt bei der Dittinger Dorfkirche «St. Nikolaus» wäre sicher lohnend, stammt diese doch aus dem 13. Jahrhundert (Turm und Chor aus dem Jahre 1506) und überzeugt mit einer bemerkenswert schönen Innenausstattung. Dem aufmerksamen Betrachter der dem Bischof von Myra (► Stantiglaus) geweihten Kirche entgeht nicht, dass hier auffälligerweise roter Sandstein aus dem Rheintal verbaut wurde. Dies nämlich ist ein Hinweis darauf, dass zur Bauzeit in der näheren Umgebung des späteren Steinhauerdorfes noch kein Jurakalk abgebaut worden sein dürfte. Jurakalk? Ja klar! Für diesen leicht behaubaren, äusserst schönen Stein ist das Gebiet bekannt, weltbekannt, insbesondere das auf der andern Seite des Dittingerfeldes gelegene Schachental mit seinen Steinbrüchen, die teilweise bis heute in Betrieb sind. Schon in der Steinzeit wurde hier gebrochen, der Stein fand damals aber wohl nur in unbehauenem Zustand, wie zum Beispiel für das Dolmengrab in Laufen, Verwendung. Die Römer begannen dann, den Stein auch zu bearbeiten – und verbauten ihn zum Beispiel in Augusta Raurica oder auch auf dem Basler Münsterhügel. Während der Zeit der alemannischen Besiedlung im Laufental verschwinden dann die Belege. Erst im Mittelalter – oder eben sogar erst im ausgehenden Mittelalter – blüht das Handwerk wieder auf. Seinen Höhepunkt erreicht es im 19. und 20. Jahrhundert. Viele Bauwerke geben uns Zeugnis davon, bis weit über die Talschaft hinaus. So strahlt das Palais des Nations in Genf in «Laufener Stein», in Basel zum Beispiel der Bahnhof SBB oder das De-Wette-Schulhaus. Wer in Bern weilt, sollte sich diesbezüglich in der Eingangshalle des Bundeshauses mal aufmerksam umschauen. Ja bis nach Amerika wurde «Laufener Stein» als Baustoff exportiert – und insbesondere in New York verbaut. Aber wie auch immer, mit den Flugtagen hat dies nicht allzu viel zu tun.

 

Kommen wir also auf diese zurück. Denn auch die Flugtage Dittingen haben eine lange Geschichte. Genauer gesagt geht diese ins Jahr 1958 zurück, als hier oben auf dem Dittingerfeld zum ersten Mal eine «Airshow» ausgetragen wurde. Bereits damals war diese, so wie es heute noch ist, eine von der 1933 (als Segelfluggruppe Zwingen) gegründeten Segelfluggruppe Dittingen organisierte Veranstaltung. Die eine oder andere Durchführung gab es, bis 1965 dann das Ganze so richtig lanciert war. Das hat aber eine Vorgeschichte, die wiederum ins Jahr 1959 zurückgeht. Damals hatte man bei den Schweizer Armeefliegern die Idee, ein Vorführteam mit Berufspiloten aufzustellen. Das Überwachungsgeschwader erhielt den Auftrag, eine aus vier Maschinen des Typs Hawker Hunter Mk.58 bestehende Doppelpatrouille für Demonstrationszwecke zu trainieren. Im Hinblick auf die Landesausstellung Expo64 in Lausanne und die Feiern des 50-jährigen Bestehens der Luftwaffe wurde das Formationsflugtraining mit der Hunter-Doppelpatrouille intensiviert. Im ganzen Land fanden Jubiläumsvorstellungen statt, die Hunderttausende von Zuschauern begeisterten. Damals entstand in Anlehnung an die französische Patrouille de France spontan der Name für die «Deomonstrations-Formationslieger»: Patrouille Suisse. Im damaligen Eidgenössischen Militärdepartement war man von der Publikumswirksamkeit des Formationsfluges überzeugt – alles andere wäre auch verwunderlich gewesen – und beschloss deshalb, die Patrouille Suisse zum offiziellen nationalen Kunstflugteam zu ernennen. Die Patrouille Suisse wurde auf diesem Beschluss basierend offiziell am 22. August 1964 gegründet. Man trainierte wie verrückt und 1965 donnerte die Patrouille Suisse mit ihren vier Flugzeugen (1970 wurden es fünf, 1978 sechs) zum ersten Mal übers Dittingerfeld. Tausende staunende Besucherinnen und Besucher feierten die Vorstellung der Vorzeigeflieger frenetisch. Und seitdem kommen sie immer wieder, die Könige der Lüfte und die Besucherinnen und Besucher. Wie viele Buben – und wohl auch Mädchen – seitdem hier oben auf dem Dittingerfeld beim faszinierten Blick gen Himmel ihren Berufswunsch ein für alle mal definierten, ist nicht überliefert. In jedem Fall, der Autor des vorliegenden Artikels gehörte dazu – und wie …! 

 

Dass aber im Laufental Flugschauen stattfinden, das ist eine viel ältere Geschichte, älter als der Flugplatz auf dem Dittingerfeld und auch älter als die Segelfluggruppe. Der erste Flugtag hier hinten im Tal der Birs fand auf dem Laufener Rebacker statt, am 28. September 1913 (!), organisiert durch den hiesigen Verkehrsverein. Nun, etwa Tausend Personen strömten zum Flugtag auf den Rebacker. Wobei Flugtag doch etwas grosszügig formuliert ist, bestand der Anlass doch gerade mal aus einem Piloten mit seinem Flugzeug – und einer Festwirtschaft. Der angekündigte Pilot aber, das war der Theodor Borrer, ein damals 19-jähriger junger Mann, der im benachbarten Röschenz zur Welt kam – vom Dittingerfeld aus gesehen ennet des Schachentals. Seine Eltern stammten aus Grindel, das ebenfalls in unmittelbarer Nähe zu Laufen, auf der andern Talseite, liegt. Kein Wunder war man begeistert. Vorgesehen war aber ursprünglich als Pilot für diesen Flugtag nicht «ein eigener», aber immerhin auch einer mehr oder weniger aus der Region: Der weltberühmte Baselbieter Luftfahrtpionier ► Oskar Bider. Borrer und Bider kannten sich spätestens seit dem 7. September. Denn von diesem Datum bis zum 11. September 1913 nahmen beide, Bider und der neunzehnjährige Borrer, der die Rekrutenschule noch nicht mal absolviert hatte, an einem Manöver der 2. Division der Schweizer Armee bei Saint-Blaise teil. Bei diesem Manöver zog sich Bider eine Kopfverletzung zu, die er im Spital behandeln lassen musste. Theodor Borrer sprang für den Flugtag in Laufen für Oskar Bider ein.

 

Ganz «ein eigener» war Borrer aber auch nicht. Bereits 1896 zog die Familie nämlich von Röschenz nach Delémont um, da war Theodor noch nicht mal zwei. In Delémont absolvierte er dann fast seine gesamte Schulzeit. 1910 übernahmen Borrers Eltern das Restaurant «Zum Schlachthaus» in Solothurn, weshalb der zwischenzeitlich zu einem strammen Jungen herangewachsene sein letztes Schuljahr in der Kantonshauptstadt absolvierte. Es folgte eine Lehre als Elektroinstallateur, wobei Theodor Borrer aber bald zum neuen Beruf des Automobilchauffeurs wechselte und Taxifahrer wurde. 1913 liess sich der spätere Pilot von einer französischen Familie in Genf als Privatchauffeur anstellen und gelangte mit ihr nach Paris. Er besuchte daraufhin eine Flugschule in Mourmelon-le-Grand bei Reims und erhielt am 30. Juni 1913 als 39. Schweizer und erster Solothurner das internationale Flugbrevet. Mit seinem «Hanriot-Ponnier»-Eindecker flog er am 3. August zusammen mit seinem Fluglehrer Edmond Labarre 600 Kilometer von Reims über Belfort, Porrentruy, St. Ursanne und Delémont nach Solothurn. Keine zwei Monate später kam er dann, wie erwähnt, in Laufen angeflogen.  

 
Theodor Borrer vor seinem Fluggerät (Bild: Wikimedia Foundation)
Theodor Borrer vor seinem Fluggerät
 

Obwohl vorgesehen, absolvierte Theodor Borrer an diesem Septembersonntag in Laufen keine Passagierflüge. Er wollte kein Risiko eingehen, denn die Windverhältnisse versprachen nichts Gutes. Und auch bezüglich der Qualität des Flugbenzins äusserte Borrer erhebliche Bedenken. Dennoch, vier Flüge vor staunendem Publikum am Boden absolvierte er trotzdem. Auftrag «Rebacker» erfüllt. Gleich im Anschluss, es war kurz nach 17 Uhr, führte er zusammen mit seinem Mechaniker als Passagier einen Postflug nach Solothurn durch. Wobei «bis Solothurn» nur der Plan war. Aufgrund eines Motorenschadens musste er bald nach dem Start vom Rebacker im Rohrbachgraben zwischen Seehof und Welschenrohr notlanden, das Flugzeug nahm dabei erheblichen Schaden. Pflichtbewusst wie Borrer aber war, packte er die Postsäcke und brachte diese auf Schusters Rappen ans vereinbarte Ziel in Solothurn. Auch hier: Auftrag erfüllt. Man war richtig stolz auf den kühnen Flieger.

 

Lange sollte man sich aber dennoch nicht mehr freuen können. Genauer gesagt nur noch bis zum 4. Basler Flugmeeting, das im Frühjahr 1914 im St. Jakob stattfand. Als Star wurde dafür vorgängig jedoch nicht Borrer in Szene gesetzt, sondern der berühmte französische Flieger Jean Montmain. Die Propaganda, die in den Basler Zeitungen mit Artikeln und Inseraten losgelassen wurde, war bedenklich, denn sie setzte voll und ganz auf Sensation und Nervenkitzel. Unter dem knalligen Titel «Looping the Loop» und mit der Ankündigung von Kunst- und Sturzflügen des waghalsigen Franzosen wurde um die Zuschauergunst geworben und dabei den Baslern geradezu das Gruseln beigebracht. Eugen Dietschi berichtet in seiner bedauerlicherweise längst vergriffenen Publikation zur Geschichte der Luftfahrt in Basel, wie in der Basler Tagespresse für den Franzosen, im Gegensatz zu Borrer, so richtig Stimmung gemacht wurde: «Montmain wird mit dem Kopf nach unten auf alle Arten fliegen. Er wird Seitenüberstürzungen ausführen und Gleitflüge vorführen, wie sie noch nie gesehen wurden. Sodann folgt der Schraubenflug, eine sehr interessante Akrobatik. Looping the Loop (Überschlag) wird Montmain nicht nur einfach, sondern auch doppelt ausführen, und wenn günstige Momente sich zeigen, wird er sich sogar rückwärts überschlagen und neue Tricks zur Schau bringen, die noch kein Flieger gezeigt hat.» Erst im allerletzten Inserat und am Rande wurde beigefügt, dass «ausserdem auch unser Schweizer Flieger Theodor Borrer sein Möglichstes tun werde mit seinen gewöhnlichen (!) Flügen».

 

Borrer war ein begnadeter Flieger. Und er konnte mit durchaus spektakulären Vorführungen seines Könnens aufwarten. So hat er beispielsweise mehrfach unter Beweis gestellt, wie er in 1000 Meter Höhe in den Sturzflug übergehen konnte und die Maschine erst kurz vor dem Boden wieder abfing. Was jetzt aber Jean Montmain am 4. Basler Flugmeeting an diesem 22. März 1914 im St. Jakob vollführte, das war in der Tat unübertrefflich. Das Publikum staunte, jubelte! Und im Schatten dieses tollkühnen Fliegers stand «unser» Theodor Borrer. Was nun vor den Augen von Borrers Vater passierte, beschreibt Eugen Dietschi in seiner Publikation detailgenau: «Borrer hatte es sich in den Kopf gesetzt, zum Abschluss des Meetings den Basler zu zeigen, dass er zwar noch kein Sturzflieger wie Montmain sei, aber seinen Apparat doch zu meistern wisse und wohlgelungene Spiralflüge auszuführen verstehe. Es kränkte ihn, dass das Publikum nur Augen für Montmain zu haben schien, der mit seinen verwegenen Sturzflügen die Menge in Atem hielt. Borrer wollte nicht nachstehen und zeigen, dass die Schweizer Flieger den Ausländern keineswegs nachstünden. Eine helle Leidenschaft glühte in ihm auf. Montmain schien es zu ahnen und mahnte den jungen Stürmer: ‹Ne faites par des bétises, Borrer! – Votre appareil …›, doch schon war Borrer mit seiner Maschine davongerast. Hoch schraubte er sich empor und schoss im Sturzflug wieder der Erde zu. Er vermochte den Apparat abzufangen, flog gegen Muttenz weiter, kehrte, langsam an Höhe gewinnend, zurück und setzte zum zweiten Sturzflug an. Senkrecht jagte der Apparat zur Erde. Da setzte plötzlich der Motor aus, man vernahm ein Krachen, und blitzschnell knickten die Flügel nach oben zusammen. Das Publikum kreischte auf, während das Gewirr der zerbrochenen Maschine aus 300 Metern in die Tiefe fiel und mit dumpfem Dröhnen bei der Rütihard aufschlug. Borrer war tot.» 

 

Heute sieht es ganz anders aus mit der Sicherheit an den Flugtagen. Das betrifft die Flieger selbst – aber auch das Publikum. Spätestens seit dem Flugtagunglück von Ramstein am 28. August 1988, der Katastrophe, die 70 Todesopfer und etwa 1000 Verletzte forderte, wurden ganz andere Sicherheitsstandards für solche Veranstaltungen angestossen und umgesetzt. Der Vorfall führte zudem in der gesamten Welt des Kunstflugs zu einem radikalen Umdenken, was Risikobereitschaft und pures «Spektakel» angeht. Erinnert werden wir an dieses Unglück immer wieder durch die deutsche Band «Rammstein», die sich danach benannte. Jedoch hat es deren Frontsänger Till Lindemann nicht so mit der Orthographie ...! Auch für Dittingen hatte das Unglück merkliche Änderungen zur Folge. Und trotzdem: 2005 und auch 2015 kam es anlässliche der Flugtage in Dittingen zu tragischen Unfällen, die Menschenleben forderten. 

 

Für die Segelfluggruppe sind aber die Internationalen Dittinger Flugtage von zentraler Wichtigkeit. Denn gemäss den Vereinsstatuten ist eines der erklärten Ziele, den Segelflugsport jedem zugänglich zu machen. Das will heissen, dass es bei der Segelfluggruppe nicht nur vermögenden Mitgliedern möglich sein soll, sich in die Lüfte zu erheben. Zu den Piloten gehören so auch tatsächlich Schüler, Lehrlinge und Erwachsene aus allen Altersgruppen und allen Bevölkerungsschichten. Damit das Ganze finanzierbar bleibt, sind die Einnahmen aus den Dittinger Flugtagen von grösster Bedeutung. Vielleicht müsste auch dieser Aspekt in die Diskussion um Sinn und Unsinn von Flugtagen Eingang finden. 

 
 

Internationale Dittinger Flugtage

Weitere Informationen zu den Flugtagen in Dittingen finden Sie auf der Website des Veranstalters:

 

► Internationale Flugtage Dittingen (direkter Link)

 
 

Weitere Informationen

Literaturhinweise

 

Dietschi, Eugen: Vom Ballon zum Jet

Geschichte der Luftfahrt in Basel
Pharos-Verlag Hansrudolf Schwabe AG, Basel; 1971

 

Die Publikation ist leider nicht mehr erhältlich.

 
 
Bild © VISIT BASEL AG
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