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Em Bebbi sy Jazz

Bild: Selin Ciprian © Em Bebbi sy Jazz
Impression vom «Em Bebbi sy Jazz»
 

«Em Bebbi sy Jazz»: Das Basler Altstadt-Sommer-Happening

►Artikel von Christian Rieder

 

Immer am Freitag nach den Sommerferien regiert in der Basler Altstadt, vom Marktplatz den Spalenberg rauf, auf Plätzen, in engen Gassen, in kleinen Höfen, in Kellern, in Restaurants der Jazz! Es ist eine schlicht unglaubliche Atmosphäre, die an diesem einen besonderen Abend die Altstadt verzaubert. Rund 70'000 Besucherinnen und Besucher drängen sich vor den Bühnen, schon früh ist nicht mehr an ein Durchkommen zu denken. Es ist eine dieser Veranstaltungen, die uns allen sagt: Basel ist eine Jazzstadt. Und das ist sie schon lange!

 
 

Die Ausgabe 2017 des «Em Bebbi sy Jazz»

findet am Freitag, 18. August 2017 statt.

Detailinformationen finden Sie weiter unten!

 
 

Wahrscheinlich ist es unmöglich zu erklären, weshalb man in Basel denn so derart jazzbegeistert ist. Was wir wissen: Heute haben wir unzählige Festivals, wie die «Jazz Night Aesch» zum Beispiel, den ► «Jazz uf em Platz» in Muttenz, das «New Orleans Jazz Jubilee» – und allen voran natürlich das Jazzfestival Basel – und, logisch, «Em Bebbi sy Jazz». Nicht vergessen darf man dabei, dass es einst ein Festival gab, das «Rheinknie Jazzsession» hiess. Es wurde zur weltberühmten «Avo Session» – und heute heisst das Festival ► «Baloîse Session». Dazu gesellen sich unzählige Konzerte rund ums Jahr, in der «Jazz-Kuchi», im «Bird’s Eye» sowieso, beim «Jazz im Sperber», «B-Jazz», «Jazz im Klybeck-Casino», ► «Blues Festival Basel» dem ► «Summer-Blues» oder beim «Roche 'n' Jazz» und so weiter und so fort. Jazz kann man in Basel sogar studieren, mit Abschlüssen als Bachelor bis hin zum Master. Seit 2014 hat Basel sogar einen eigenen Jazz Campus. Wer bereits seine Kinder fördern will oder erst im Erwachsenenalter in den Jazz einsteigt, dem steht die Jazzschule Basel (JSB) zu Verfügung. Selbst bis ins Parlament, ja selbst bis in den Regierungsrat gibt man sich in Basel zuweilen dem Jazz hin; herausragendes Beispiel: Alt-Regierungsrat Lukas «Cheese» Burckhardt! Unglaublich!

 

Unglaublich ist auch, welch grosse Jazz-Stars Basel hervorgebracht hat. Denken wir an Grössen wie beispielsweise an George Gruntz, Isla Eckinger, Andy Scherrer, Othella Dallas, Thomas Moeckel, Oscar und Miriam Klein (und Sohn David), Alex Felix, Peter «PS» Schmidli, Vincent Lachat, Goedel Kläy, Peter Schmidlin, Peter Schwalm, Mario Schneeberger, Bruno Spörri. Da gab resp. gibt es grossartige Bands wie das «New Orleans Hot Lips Jazz Orchestra», «PS Corporation», «Alex Felix Jazz Club», «Pat's Big Band», «Steppin Stompers». Oder denken wir an die Basler Zeit von Franco Ambrosetti oder heute wieder an Adam Taubitz. Und wie das who-is-who der Jazz-Geschichte lesen sich auch die Namen, die Basel die Ehre gaben: Miles Davis, Herbie Hancock, Oscar Peterson, Al Jarreau, Nat «King» Cole, Lionel «Hamp» Hampton, Ella Fitzgerald und last but not least Sidney Bechet und natürlich Louis Armstrong mit der Sängerin Velma Middleton.

 

«In den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entstand in den USA ein neuer Sound. Seine Rhythmen und seine Expressivität deuteten zurück nach Afrika, sein Ausdruck war frisch und drängend-dynamisch. Die Welt nahm Notiz vom ‹Jazz›, als 1917 die ersten Platten der ‹Original Dixieland Jazz Band› veröffentlicht wurden, doch diese Art Musik hatte schon lange im Verborgenen geblüht. Im Blues und in der Plantagenmusik des ländlichen Südens, in den Boogie-Klavierklängen der Eisenbahnzentren und Saloons, in der Ragtime-Mixtur von rhythmischer Energie und Salonklavier-Eleganz, in den  ‹marching bands›, Begräbniskapellen und der Musik der Bordell-Klavier-‹Professoren› steckten die Zellen, aus denen der Jazz wuchs. Diese Elemente entwickelten sich in vielen Teilen der Vereinigten Saaten, nicht nur in New Orleans. Doch der einzigartige Charakter dieser Stadt war das Treibhaus, das diesen Musikstil wachsen liess.» So schreibt John Fordham treffend in seinem «Handbuch für den Jazzliebhaber».

 
Als Geburtsstunde des Jazz in Basel könnte man den 22. März 1924 bezeichnen. Auf der Website ► «Jazz documentation» wird berichtet, dass sich an jenem Tag, während des Abschlussballs der Tanzschule Zurkinden im Basler Casinosaal, Folgendes zugetragen hat: «Während die Tänzer ihre Partnerinnen an den Tisch zurückbegleiten, sich höflich verneigen, entschwinden die vier Musiker der Kranebitter Cosmopolitans in die wohlverdiente Pause. Drei forsche Jünglinge benützen diese Gelegenheit, streben zur Bühne hin und machen sich an den Instrumenten zu schaffen. Bald darauf erklingt eine neue Tanznummer. Die Kranebitter-Musiker sind darob nicht gerade begeistert. Der Geiger beschwichtigt jedoch seine Kollegen, nachdem er feststellen konnte, dass die jungen Burschen die Instrumente fachgerecht bedienen können. Die Jünglinge, Roger und Willy Beuret sowie Oswald Wagner, nehmen jetzt ihre Chance wahr und spielen während einer halben Stunde eifrig zum Tanz auf. Der Applaus des anwesenden jungen Publikums ist entsprechend gross.» Was sich aus diesem Spontanauftritt entwickelte, ging als Orchester «Lanigiro» (man drehe das Wort um) in die Schweizer Musikgeschichte ein. Sie sollten in dieser frühen Zeit aber nicht die einzigen Jazzer bleiben.
 
Der wirklich wahre, bemerkenswerte Siegeszug des Jazz begann in Basel dann nach dem Zweiten Weltkrieg, als man sich in unserer Stadt verstärkt für so etwa alles amerikanische Kulturgut zu öffnen begann. Lukas Müller schrieb 2008 in der «Em Bebbi sy Jazz»-Jubiläumsausgabe des beliebten Magazins BwieBasel treffend: «Das Interesse an diesem US-Sound nahm stetig zu, in den Plattenläden wurden die Tonträger der schwarzen Stars immer gefragter, der Jazz erlebte damals einen eigentlichen Siegeszug. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass sich während der ersten Nachkriegszeit in der ganzen Schweiz neue, bisher unbekannte Berufsgruppen bildeten: Werber, Gestalter, Graphiker, Designer, Fotografen. Diese Leute mit künstlerischem Flair wollten wie die Studenten in der Freizeit unter sich sein und sich in ihrer Lebensweise und in ihrem Lebensgefühl klar vom Bürgertum abgrenzen. Die Jazzmusik mit ihrem Unterground-Status kam da wie gerufen.» Es bildeten sich in dieser Zeit zwei eigentliche Jazzhochburgen in der Stadt heraus: Das Cavé Java (Steinenvorstadt 75, später und bis zu seinem Niedergang in der Nummer 63) und das ► Atlantis (ursprünglich befand es sich an der Stänzlergasse, dort wo sich heute das Kino Plaza befindet; seit 1957 befindet sich das «-tis» bekanntlich am Klosterberg).   
 

Einer der sich sehr früh als Jazz-Konzertveranstalter hervorgetan hat, ist der 2014 verstorbene Gastronom und Hotelier Otto «Otti» Bäriswyl. So ab Mitte der 1950er-Jahre wirtete er auf der Gundelihalle, die längst nicht mehr ist, dann auf dem Gundeli-Casino. Unzählige Jazzkonzerte und Jazzbälle gingen über die Bühne resp. übers Parkett. Legendär bis heute die damaligen «Chicago-Nights». Irgendwann, längst hatte Otti Bäriswyl das Hotel Basel am Rümelinsplatz (resp. Münzgasse/Spalenberg) übernommen, kam er mit Ernst Mutschler auf die Idee, zur Belebung der Innerstadt während des Sommers ein Jazzfest rund um den Rümelinsplatz auf die Beine zu stellen, mitten drin sein Hotel. Aber um sein Hotel ging es ihm nicht primär, viel zu gut ist dieses bereits damals gelaufen (manche erinnern sich noch an die legendären 8-Gänger-Menus während des Sommers, die er anfangs für gerade mal 29 Franken anbot). Sein «Basler Keller» war an rund 200 Abenden im Jahr ausverkauft. Und auch Jazz wurde längst gespielt im Hotel Basel, anfangs im Restaurant Feldschlösschen am Spalenberg (ab 1989 gab es dann den «Jazz im Sperber»). Wie auch immer, ab Ende der 1970er-Jahre begann Otti Bäriswyl einen Sponsoren für seinen Jazzabend rund um den Rümelinsplatz zu suchen. Fünf Jahre lang war das vergebliche Müh’. 

 

Und dann plötzlich sollte der Durchbruch kommen. 1983 fand im Rahmen der Basler Kulturwochen im Festsaal der Messe Basel ein Jazzabend statt. Dieser wurde von Beiersdorf-Manager, Amateurjazzmusiker (und späterer Präsident der Jazzschule Basel)  Daniel «Danny» N. Tobler organisiert. Hauptsponsorin dieses Jazzabends war die Basler Kantonalbank. Und diese trat damals mit der Werbeaussage «Em Bebbi sy Bangg» an ihre potentiellen Kunden heran und sorgte dafür, dass dieser Abend, an den Claim angelehnt, unter dem Titel «Em Bebbi sy Jazz» über die Bühne ging. Es sollte ein voller Erfolg werden.

 

Otti Bäriswyl roch den Braten und nahm mit dem damaligen Personalchef vom «Bebbi synere Bangg», Ernst Mutschler, Kontakt auf. So wurde am «Midaagsdisch» im Sperber unter Freunden die Idee eines Jazzfestes rund um das Hotel Basel initiiert. Zusammen mit dem ebenfalls jazzbegeisterten Leiter des BKB-Direktionssekretariats, Ruedi Müller, unterbreitete Ernst Mutschler der Direktion unter dem Motto «Em Bebbi sy Bangg» unterstützt als Hauptsponsor «Em Bebbi sy Jazz» ein entsprechendes Gesuch! Die Direktion gab Grünes Licht, insbesondere auch der damalige Präsident des Bankrats Lukas «Cheese» Burckhardt! Worauf Otti Bäriswyl beim bekannten «Versicherungsmenschen» nachfragte, der mit zwei Kollegen die Basler Agentur der National-Versicherung leitete: Den Jazzmusiker Gianni Ehinger. Und da die Kantonalbank dabei war, machte auch die National-Versicherung mit. 

 

Flugs holte man sich das bestens bekannte Basler Jazz-Urgenstein Urs Philipp Hug an Bord. Hug, überall bekannt mit seinem «New Orleans Hot Lips Jazz Orchestra» hatte im Gegensatz zu Otti Bäriswyl nicht nur beste Kontakte in der Jazzszene, er hatte auch breite Erfahrung mit der Organisation von Jazzkonzerten und Jazzfestivals, denken wir nur schon an die legendären, samstäglichen Jazzkonzerte in der «Glogge» oder an die Jazz at Midnight-Konzerte im Atlantis. Kurzum, Urs Philipp Hug war der perfekte Mann, um Otti’s und Ernst’s Idee mit Inhalt zu füllen.

 

Am Freitag, 31. August 1984 ging das erste «Jazz-Fest rund um den Rümelinsplatz – Em Bebbi sy Jazz» über die Bühne! Im vierköpfigen Organisationskomitee: Otti Bäriswyl, Urs Philipp Hug, Ruedi Müller und Ernst Mutschler. Die Idee: Verschiedene Bühnen in der Altstadt, auf welchen sich verschiedenste Amateur-Jazzorchester aus Basel und der Region einem interessierten Publikum präsentieren – und so Engagements generieren  können. Eine Art musikalische Mustermesse also (die gleichzeitig sogar noch für Leben in der sommerlich ausgestorbenen Innerstadt sorgt). Dafür sollten die Musiker auf einen grossen Teil ihrer Gage verzichten (bezahlt wurde resp. wird bis heute ein symbolischer, einheitlicher Tarif). Im Programmheft (so ist es deshalb ebenso bis heute) sind die genauen Kontaktadressen eines jeden Orchesters aufgeführt. Ein so «richtiges» Open-Air traute man sich aber noch nicht zu. Aber immerhin: Zwei Open-Air Bühnen gab es bereits bei Ausgabe 1: Im «Garten» des Hotel Basel an der Münzgasse (mit Auftritten der «The Storyville Weepers» und «Willu’s Blue Moons») sowie auf dem Rümelinsplatz beim Brunnen («Pat’s Big Band» mit Guest Catherine Degen und dem «New Orleans Hot Lips Jazz Orchestra»). Im Basler Keller spielte das «Gianni Ehinger Trio» mit Guest Chester Gill sowie «Big One Plus Two», in der Schuhmacherzunft die «Darktown Strutters» und der «Swing Club Basel». In der Spalenburg «The Jazztone Dry Weepers» und «Happy Six». Im «Schnabel» das «Marcus Baumann Quintett» und das «Brigitte Bader Quintett mit Guest Paul Haag, im «Do Brasil» das «Fürst-Ropéle-Quintett» und das «Pal-Jam Quintett» und last but not least in der Alten Gerbe «The Back Yard, Tub, Jug & Washboard Band» sowie «Harlem Sound featuring André Beeson». 

 
16 Bands traten 1984 also total auf. Ein Jahr später waren es bereits 24. Es gab bereits weitere Spielorte. Der Schmiedenhof (Open-Air), die «Pfeffermühle» und der ► Löwenzorn kamen dazu. Im Organisationskomitee sassen bereits 6 Personen. Zwischenzeitlich ist man bei weit über dreissig Spielorten angelangt. Von den ursprünglichen vier Personen im Organisationskomitee (heute sind es 11) ist seit 2013 keiner mehr übrig. Ernst Mutschler trat mit dem 30. Jubiläum in den verdienten Ruhestand und übergab das Zepter an den bisherigen Musikchef (und Direktor des Claraspitals) Peter Eichenberger und seinem hochmotivierten OK-Team. Es ist wirklich beachtlich, denkt man daran, dass für diesen riesigen Anlass auch weiterhin rein ehrenamtlich gearbeitet wird. Weit über 70 Konzerte gibt es heute, an diesem einzigen Abend. Mit rund 70'000 Besucherinnen und Besuchern ist es mit Abstand das grösste Jazz-Fest der Schweiz. Ja, da hatte mal einer eine wirklich gute Idee! Danke Otti! Und ein grosses Danggerscheen an Urs Philipp Hug, Ruedi Müller und Ernst Mutschler, dass ihr von Anfang an an den «Bebbi-Jazz» geglaubt habt! Und ein grosses Danggerscheen an das aktuelle Organisationskomitee: Wir freuen uns auf viele weitere Ausgaben des «Em Bebbi sy Jazz»! Und es wundert wohl kaum jemanden, wenn auch diese unter dem Patronat des treuen Hauptsponsors, der Basler Kantonalbank, stattfinden werden. Ehre, wem Ehre gebührt!

 
 
Bild: Selin Ciprian © Em Bebbi sy Jazz
Impression vom «Em Bebbi sy Jazz»
 
 

Em Bebbi sy Jazz 2017

Die Ausgabe 2017 vom «Em Bebbi sy Jazz» findet am Freitag, 18. August statt. Weitere Informationen rund um dieses Jazz-Happening findet man auf der Website der Veranstalter.

  

► Em Bebbi sy Jazz (direkter Link auf die Website)

 
 
Bild: Selin Ciprian © Em Bebbi sy Jazz
Impression vom «Em Bebbi sy Jazz»
 
 

Weitere Informationen

Literaturhinweise

 

Fordham, John: Das grosse Buch vom Jazz
Musiker, Instrumente, Geschichte, Aufnahmen.

Christian Verlag, München, 2005; Gebunden 

 

Die Publikation ist leider nicht mehr erhältlich. 
 
BwieBasel: Sonderheft. 25 Jahre Em Bebbi sy Jazz
Spalentor Verlag AG, Basel, 2008; Heft

 

Das Sonderheft ist erhältlich bei
 
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Matti-Zünd, Evi; Lorenceau, René; Matti, René: See You Later, Alligator ...

Die Geschichte des Atlantis in Basel

Buchverlag Basler Zeitung, Basel; gebunden

 

Die Publikation ist leider nicht mehr erhältlich. 

 
 
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