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BALOISE SESSION

Bild zVg. © Dominik Plüss • Session Basel AG
Blick auf die Bühne der Baloise session Basel.
 

BALOISE SESSION – die Basler Session

►Artikel von Christian Rieder

 

Welcome to the show! Jeden Herbst geht drei Wochen lang das Basler «boutique festival» über die Bühne, die BALOISE SESSION. Entstanden ist aus einem Festival, das einst als «Rheinknie-Session» gegründet wurde, unter dem Namen Avo Session ein auf allen Kontinenten beachteter Musik-Anlass von Weltklasse. Seit der Ausgabe 2013 heisst das Festival BALOISE SESSION. Geändert hat sich ausser dem Namen und dem Einzug in die neue, von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron konzipierte Location eigentlich nichts: Noch immer finden maximal 1'500 Gäste Platz an den Clubtischen und im flackernden Kerzenlicht. Und auf die Bühne, ja auf die treten die ganz Grossen der Musikwelt hinaus, auf Du und Du mit dem Basler Publikum!

 
 

Informationen zur BALOISE SESSION 2017

vom 20. Oktober bis 9. November 2017 finden Sie weiter unten!

 
 

Es ist klar – und es könnte irgendwie nicht baslerischer sein: Nicht Stadien mit Zehntausenden oder gar ganze Flugplatzgelände füllen mit Hunderttausenden Zuschauern. Gigantismus ist in Basel nicht chic. Nicht, dass man die Open-Air-Konzerte im St. Jakobsstadion vermissen möchte – im Gegenteil. Richtig ist aber, dass man in Basel die Bescheidenheit liebt, gerne unter sich ist, Kultur nur zu gerne für sich selbst pflegt und Kulturschaffen diskret und bescheiden, dafür umso selbstloser unterstützt. Das Basler Understatement in R(h)einkultur. Diese Bescheidenheit sollte aber keineswegs darüber hinweg täuschen, dass die inhaltliche Qualität innerhalb des Basler Kulturlebens absolute Weltklasse ist, von aller, aller erster Güte. Man gönnt sich ja sonst nichts ...
 
Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass ein Konzept, wie es mit der BALOISE SESSION umgesetzt wird, in Basel perfekt funktioniert. Das Festival lebt von seinem intimen Rahmen mit Kerzenlicht-Clubtisch-Romantik, was an die legendären New Yorker Musikclubs erinnert. Ein Konzept, dass wir vielleicht noch aus London kennen. Hier in Basel lassen sich Weltstars aus nächster Nähe erleben, die sonst vor Zehntausenden Menschen spielen, hautnah, ohne Sicherheitsabsperrung in einem Konzertsaal der gerade 1‘500 Personen Platz bietet. Und dass man solches in Basel unbedingt haben will, zeigt der Freundesverein des Festivals, gegen 40 Personen, darunter einige der grössten Steuerzahlerinnen und Steuerzahler beider Basel, in eindrücklicher Weise: Gut und gerne werden da jedes Jahr siebenstellige Beträge zur Verfügung gestellt. Wie sonst wäre es möglich, Stars wie Rod Stewart auf die Bühne und vors überschaubare Publikum zu bitten, die für einen einzigen Auftritt eine Gage von 2 Millionen verlangen?
 
Aber die Weltstars kommen nicht nur der Gage wegen nach Basel. Sie lieben zwischenzeitlich das Festival, denn es hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen, dass die BALOISE SESSION eines der am besten organisierten Festivals überhaupt ist und gleichzeitig perfekte technische Bedingungen bietet. Und besonders geschätzt wird das hier gelebte, geradezu familiäre Umfeld, das den Künstlern ermöglicht, sich ausgesprochen wohl zu fühlen und sich somit voll auf ihre Musik zu konzentrieren. Dazu gesellt sich die erwähnte Clubambiance mit einem mehr als begeisterungsfähigen Publikum, das selbst den Grössten der Grossen der internationalen Musikszene die Emotionen auflädt. Aber noch etwas ganz anderes macht die BALOISE SESSION einzigartig: Es ist die Kombination von zwei oder drei Künstlern pro Konzertabend, die in einem spezifischen Bezug zueinander stehen und so den Gästen eine musikalische Geschichte erzählen. Statt aneinandergereihter Konzerte erleben die Besucherinnen und Besucher einen thematisch runden Abend mit Künstlern, die einen ähnlichen stilistischen, geschichtlichen oder geographischen Hintergrund haben oder eine andere überraschende Gemeinsamkeit aufweisen. Und das macht es nicht nur fürs Publikum spannend, sondern auch für die Musikerinnen und Musiker selbst. Auf der andern Seite fordert die BALOISE SESSION von den Stars eine zeitliche und geographische Exklusivität. Wer ein Engagement an der BALOISE SESSION ergattern will, aber dieses beispielsweise gleichzeitig noch mit andern Konzerten in der Schweiz verbinden möchte, kann es vergessen. Wer schon den ganzen Sommer durch Europa getourt ist, ebenfalls. Von den Veranstaltern ein mutiges Spiel, gerade wenn es um die ganz grossen Stars geht. Aufgehen tut's aber trotzdem – und wie!
 
Dass es hingegen viele Jahre benötigte, bis die BALOISE SESSION zum dem geworden ist, für was sie heute steht, ist leicht nachzuvollziehen. Was viele dabei vergessen ist, dass dabei nicht nur gesammelte Erfahrung zum Ziel führt, sondern dass dahinter hochprofessionelle und konsequente Arbeit steckt – und eine gehörige Portion Musikbegeisterung. Und das Ziel haben sich die Veranstalter gleich von vorne herein mit ihrer Idee gesteckt: Man wollte die berühmtesten Stars der Musikwelt zu einem qualitativ hochwertigen Festival nach Basel holen. Und man wollte sich von Anfang an von den andern Musikfestivals unterscheiden, sich Abseits des Mainstreams bewegen. 
 
Die Geschichte des Basler Musikfestivals beginnt im Jahre 1986. Damals hiess das Festival noch nicht BALOISE SESSION und auch nicht Avo Session. Es begann damit, dass die drei musikbegeisterten Basler, Enrico Bonometti, Matthias Müller und Stephan Werthmüller, ein Festival auf die Beine stellten, das unter dem Namen Rheinknie Session an fünf ausverkauften Konzerten Künstler wie Oscar Peterson, Albert Collins oder Koko Taylor präsentierten. Dazu war aber bereits der Grundstein gelegt. 
 
Matthias Müller, der nach Primarschule und fünf Jahren am Holbein-Gymnasium den Drang spürte, seinen weiteren Weg erstmal direkt in der Praxis zu suchen, absolvierte eine KV-Lehre bei der Beiersdorf AG. Kein Wunder, denn umtriebig war Müller schon als Schüler. «Die erste Marketingaktion von Matthias Müller endete damit, dass er von der Polizei aufgegriffen und bei seinen Eltern abgeliefert wurde. Der spätere Inhaber der Session Basel AG hatte als Gymnasiast die halbe Stadt mit Plakaten für ein Konzert der Band seines Bruders voll gepflastert – und es trotz des Zwischenfalls mit den Gesetzeshütern geschafft, dass die total unbekannte Gruppe in einer vollen Halle spielte», schrieb vor ein paar Jahren die Handelszeitung. Nun, die Lehre bei Beiersdorf war eine glückliche Fügung. Zum einen, weil sein Lehrmeister Enrico Bonometti war, der Leiter Marketing des Unternehmens. Und mit ihm gründete er noch während seiner Lehrzeit die Konzertagentur Artsession GmbH. Viele Konzerte, Indoor wie Open-Air, wurden von den beiden organisiert. Zum andern wurde dies überhaupt erst durch die Unterstützung des damaligen Beiersdorf-Direktors «Danny» N. Tobler ermöglicht, dem bekannten Amateurjazzmusiker (und späteren Präsidenten der Jazzschule Basel), der mit der Organisation der «Basler Jazzwoche» und den Abenden im Stadtcasino in die Basler Musikgeschichte eingegangen ist. Dazu gewonnen werden konnte Stephan Werthmüller, ein Studienkollege Bonomettis; die erste Rheinknie Session wurde realisiert. Und sie wurde ein voller Erfolg, wie auch die zweite Ausgabe. Trotz der Erfolge wusste Müller aber stets, dass ihm eine solide Ausbildung für seine Arbeit nützlich sein wird. Nach seiner Lehre hängte er gleich die Ausbildung zum Marketingplaner an, dann absolvierte er berufsbegleitend das HWV-Studium und schloss dieses als Betriebsökonom ab. Zusammen mit Bonometti und Werthmüller wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Daneben fungierte er von 1992 bis 1998 als Verwaltungsrat im Familienbetrieb, der in der Verpackungsindustrie tätigen Müller Gruppe in Münchenstein, einem Unternehmen, das 1897 von Spenglermeister Ernst Müller in Kleinhüningen gegründet und mit der Herstellung von Weissblechdosen für die chemische Industrie in Basel gross wurde. Matthias Müller brachte es bis zum Verwaltungsratspräsidenten des 100-Millionen-Umsatzfranken schweren Unternehmens mit 400 Mitarbeitern. Seine Welt blieb aber jene der Konzertveranstaltungsbranche. Und dieser sollte er sich fortan verschreiben, kombiniert mit Eventmanagement. Es sollte eine kleine Firmengruppe entstehen, welche später aus insgesamt sieben Unternehmen bestand. Müller war bis zu seinem Tod im Sommer 2016 für die Festivalproduzentin Session Basel AG verantwortlich. Er starb im Alter von nur 51 Jahren, nach einer schweren Krankheit, die ihn erstmals während eines Festivals traf und von der er nicht mehr genesen konnte. 
 
Schauen wir aber nochmals zurück: 1986 ging also die 1. Rheinknie Session über die Bühne – oder sagen wir besser, über die Bühnen. Denn die Veranstalter, die sich Anfangs noch ganz dem Traditional Jazz verschrieben hatten, organisierten an fünf Abenden fünf Konzerte, in vier verschiedenen Lokalitäten: Im Stadtcasino, in der Peterskirche, im Gundeldinger-Casino und im eigens dafür aufgestellten Zelt auf dem Barfüsserplatz. Müller bezeichnete dieses «Verschiedene-Lokalitäten-Konzept» stets als «logistischer Suizid». Für die zweite Durchführung lernte man dazu, arbeitete eng mit den Veranstaltern des Jazzfestivals Bern zusammen und zog für die 2. Ausgabe auf den Münsterplatz, aber wieder in ein Zelt. Obwohl es regnete wie aus Kübeln im Mai 1987, stiess die Veranstaltung auf ein beachtliches Echo und etablierte sich praktisch aus dem Nichts als feste Grösse im Basler Festivalkalender. 

 
 
Bilder zVg. © Dominik Plüss • Session Basel AG
Plakat und Impression von der Session Basel
 
 

Für die Ausgabe 1988, die man wieder auf verschieden Lokalitäten verteilte (Festsaal der Messe Basel, Atlantis und Hotel Hilton), landeten die Veranstalter einen Coup, mit der die Rheinknie Session auf einen Schlag schweizweit bekannt machte: Man engagierte Miles Davis und damit eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Jazz-Geschichte überhaupt. Neben der Idee, überhaupt ein solches Festival auf die Beine zu stellen, dürfte dieses Engagement etwas vom Besten gewesen sein, was die geschickten Veranstalter zeit der Festivalgeschichte ausgeheckt haben. In jedem Fall war Claude Nobs, Mitbegründer des legendären Montreux Jazz Festivals, darob derart begeistert, dass er sogleich dem Patronatskomitee beigetreten ist. Den nächsten Coup landeten die Veranstalter, indem sie das Musikfestival, welches seine stilistische Ausrichtung auf Blues, Jazz und Gospel konzentrierte, ab 1995 auch für andere Musikrichtungen öffneten. Mit World Music, Soul und Funk sowie international erfolgreichen Künstlern spricht das Festival vermehrt auch ein jüngeres Publikum an – und gewinnt stetig an Prestige. Noch immer lässt man die Session an verschiedenen Standorten über die Bühnen gehen, noch immer im Atlantis und Hilton – und auch noch immer im Festsaal der Messe, wobei bei letzterem 1996 das Clubtisch-Konzept realisiert wird, für welche das Festival bis heute weltbekannt ist. Und Matthias Müller machte in diesem Jahr noch etwas anders, was der Entwicklung des Festivals mehr als nur zuträglich war: Er engagierte die frühere Billet-Kontrolleurin Beatrice Stirnimann, die sich schon lange für das Festival einsetzte, als CEO.   
 
Nun, 1998 gelingt der nächste Coup: Das Festival kann mit Avo Cigars einen Presenting Sponsor an Land ziehen. Logisch, ab diesem Zeitpunkt hiess das Festival Avo Session Basel – bis 2012. Mit Avo Cigars, also mit der Oettinger Davidoff Group, änderte sich aber nicht nur der Name des Festivals, sondern das Ganze erhielt auch eine internationale Ausrichtung. Der Festivalleitung gelang es, das Event mit hochkarätigen Künstlern wie Nina Simone, Randy Crawford und Sir Bob Geldof und einem exklusiven Rahmenprogramm zu einem einzigartigen Musikerlebnis weiterzuentwickeln. Ab der Ausgabe 1999 konzentrierte man sich auf eine Bühne. Alle Konzerte sollten nun ausschliesslich im Messe-Festsaal gegeben werden – vor einem Publikum an Clubtischen. 

 

Und gerade deswegen beginnt sich jemand besonderes plötzlich für die Avo Session zu interessieren: Das Schweizer Fernsehen. Als offizieller Medienpartner beginnt dieses, sämtliche Konzerte aufzuzeichnen und strahlt diese in der ganzen Schweiz, über 3sat aber sogar im gesamten deutschsprachigen Raum aus. Das ist ein Super-Coup – und dieser sollte noch «supriger» werden! 2006 nämlich wird Sir Elton Johns Konzert an der Avo Session live in ganz Europa übertragen. Und seitdem werden immer wieder Konzerte live, aber auch die Aufgezeichneten, in über 140 Ländern auf fünf Kontinenten ausgestrahlt! Das Festival ist glücklich, weil es damit weltberühmt wird – und der Name Basel in die ganze Welt hinaus getragen wird. Die Sponsoren sind glücklich, dass ihr Engagement nicht nur durch das Publikum im Saal wahrgenommen wird. Und die Musikerinnen und Musiker sind glücklich, dass sie beste Werbung für sich selber machen können.

 

Ja, mit der BALOISE SESSION ist etwas ganz Grosses in unserer Stadt entstanden. Und im Laufe der Jahre sind viele ganz Grosse nach Basel gekommen, so wie sich das die drei musikbegeisterten Basler, Enrico Bonometti, Matthias Müller und Stephan Werthmüller, damals bei der Entwicklung ihrer Idee ausgemalt hatten. Und in der Tat lesen sich die Line-ups der nun bald 30-jährigen Festivalgeschichte wie das Who is Who der Jazz-, Blues, World Music-, Soul- und Funk-Musikwelt: Herbie Hancock, Fats Domino, Al Jarreau, Candy Dulfer, Ray Charles, James Brown, Chris de Burgh, Patricia Kaas, Gianna Nannini, Kool & the Gang, Ryan Adams, Carla Bruni, The Beach Boys, BAP, Ronan Keating, Deep Purple, Lionel Richie, Simply Red, P!nk, Joe Cocker, Amy Macdonald, Grace Jones, Jamiroquai, Liza Minnelli, Paul Anka, Alice Cooper, Seal, Status Quo, A-ha, Vaya Con Dios, Herbert Grönemeyer, Sinéad O’Connor, Chuck Berry, Mark Knopfler, Gotthard, Jethro Tull, Micheal Bolton, Cyndi Lauper, Zucchero, The Scorpions, UB40, The Simpel Minds, Kevin Costner, Tom Jones, Sheryl Crow, Anastacia, Robert Plant … und die im vorliegenden Artikel bereits erwähnten sowieso …!
 
Was jeden Herbst in Basel abgeht, kann zusammengefasst eigentlich nur mit jener Wortschöpfung, die sich interessanterweise sogar zu etablieren beginnt, auf den Punkt gebracht werden; und diese klingt nach Basler Understatement und nach Weltklasse gleichermassen: Das «boutique festival». 

 

In diesem Sinne: Willkommen in Basel! Willkommen in unserer Welt! Willkommen an der BALOISE SESSION!

 
 
Bilder zVg. © Dominik Plüss • Session Basel AG
Impression von der Baloise sesseion
 
 

Informationen zur BALOISE SESSION 2017

Die BALOISE SESSION (vormals Avo Session) findet vom 20. Oktober bis 9. November 2017 statt und geht wiederum in der neuen, von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfenen Event Halle der Messe Basel über die Bühne. Ein vielfältiges Programm mit Weltstars und Geheimtipps ist auch für diese Ausgabe garantiert, genauso wie die einmalige Atmosphäre mit den Clubtischen. 

  

► Detailinformationen BALOISE SESSION 2017 (direkter Link)

 
 
Bild zVg. © Dominik Plüss • Session Basel AG
Grace Jones an der Session Basel
 
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