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Art Basel

Bild zVg. • © Art Basel, MCH Group
Die neue Ausstellungshalle der Messe Halle, entworfen von den Basler Architekten Herzog & de Meuron
 

Art Basel – oder wie Basel zum Nabel der Kunstwelt wurde

►Artikel von Christian Rieder

 

Jedes Jahr im Juni strömen sie nach Basel, die Extravaganten, Avantgardisten, Exzentriker und zuweilen auch «Schrägen Vögel». Die Stadt wandelt merklich ihr Gesicht. Die globale Kunstszene trifft sich zum Stelldichein – zu dem Stelldichein, weltweit. In Basel ist Art! Und klar, wer etwas zu melden hat in der Szene, der ist da. Eine Basler Erfolgsgeschichte, seit über 45 Jahren!

 

Die Art 48 findet vom 15. bis 18. Juni 2017 statt. 

Detailinformationen finden Sie weiter unten! 

 

Also sind wir mal ehrlich: Was eigentlich ist die Art Basel? Eine Kunstmesse, werden Sie wohl sagen. Aber was ist eine Kunstmesse? In Basel sind wir es eigentlich von Messen gewohnt, dass Hersteller ihre Waren (oder Warenmuster) präsentieren und zum Verkauf anbieten (vgl. Weltmesse für Uhren und Schmuck Basel World oder die ► MuBa). Kunden haben auf der andern Seite die Möglichkeit, die Angebote verschiedener Anbieter zu vergleichen und sich ein Bild von der Marktsituation zu machen. Das ist selbstverständlich auch bei einer Kunstmesse nicht anders. Hingegen ist es in der Kunst nicht gerade üblich, dass der «Hersteller» seine «Ware» dem Kunden direkt verhökern will (oder kann). Das erledigt für den Künstler in der Regel ein Galerist, der kommerzielle Vermittler zwischen Künstler und Publikum. Und sicherlich bemerkenswert ist, dass der Kunde bei der Kunst nicht einfach ein Kunde, sondern gerade bei neuer, zeitgenössischer Kunst in der Regel ein Sammler ist, mit einem guten Näschen dafür, welche Künstler resp. was für Werke sich später als wegweisend herausstellen könnten. Avantgardisten halt, oder mindestens Trendsetter. Oder Kuratoren namhafter Museen. Aber Letztere sind ja im Grunde genommen auch Sammler. 

 
Wie fast überall bestimmen Angebot und Nachfrage auch bei der Kunst den Markt und somit die Preise, wobei der Wert eines Künstlers sich aber auch nach dem Renommee seiner Galerie richtet. Somit ist es für einen Galeristen von aller grösster Bedeutung, in den Himmel der renommiertesten Galerien vorzustossen. Denn nur so findet er den Zugang zur zahlungskräftigen Kundschaft, die Preise steigen und somit resultieren hohe Verkaufsprovisionen; auf der andern Seite bewerben sich bei ihm jene Künstler, die tatsächlich hohes Potential haben. Gelingt es nun dem Galeristen, an einer der weltweit berühmten Kunstmessen auszustellen, dann rückt er erwähntem Himmel ziemlich nahe. Umgekehrt braucht natürlich die Kunstmesse renommierte Galeristen, um bedeutender Teil des Kunstolymps zu sein. Oder formulieren wir es mit den Worten Andy Warhols: «Die beste Kunst ist das Geschäft mit der Kunst». In jedem Fall: In Basel ist das mit der Art alles ganz wunderbar aufgegangen: Die Art Basel ist die bedeutendste Kunstmesse für zeitgenössische Kunst weltweit! Der Hamburger Kunstsammler Harald Falkenberg schrieb vor ein paar Jahren äussert treffend in der «Zeit»: «Die Art Basel ist eine Klasse für sich, keine andere Kunstmesse reicht an sie heran. 99 Prozent aller Galeristen, die einmal auf der Messe vertreten waren, wollen wieder hin. Und ähnlich ergeht es den Sammlern.» Wer es als Galerist also an die Art Basel schafft, der darf doch ziemlich stolz sein. Erstmal muss solcher nämlich die enormen Standkosten aufbringen können, zweitens muss er vom hochdotierten Selection Committee, dem mit sechs namhaften europäischen Kunsthändlern besetzten Gremium, auserwählt werden, überhaupt ausstellen zu dürfen. Das Selection Committee wählt aus den verbleibenden bewerbenden, zahlungskräftigen Galerien jene 300, denen eine Standfläche überhaupt zugesprochen wird. Das ist vielleicht gerade mal ein Viertel der Zahlungskräftigen. Die Crème de la Crème. Wer noch nicht soweit ist, dem bleibt vielleicht die Ausstellung an einer der unzähligen Parallelmessen, die sich heute rund um die Art in Basel gruppieren. 
 
Die heutige Art Basel, soviel steht fest, hat eine enorme Ausstrahlung. Jedes Jahr strömen weit über 60’000 Künstler, Sammler, Kuratoren und Kunstliebhaber nach Basel, an jene grossartige Kunstmesse, deren Geschichte uns in die 1960er-Jahre zurückführt. Damals fanden regelmässige Treffen der Basler Galeristen statt, die sich über den plötzlich schlechten Geschäftsgang beklagten. «Laut dem Galeristen Balz Hilt besass Basel nach dem Zweiten Weltkrieg einen sehr guten Ruf als Galerienplatz, da sowohl Franzosen als auch Deutsche aufgrund der noch nicht intakten Galerienszenen in ihren Ländern in Basel Kunst kauften. Als in den Sechziger Jahren zum einen die Zollbedingungen erschwert wurden, zum anderen Zürich als Kunsthandelsplatz mit Basel in immer stärkere Konkurrenz trat, habe sich die Lage verschlechtert», schreibt Corina Rombach in ihrer äusserst lesenswerten ► Magisterarbeit «Art Basel – Entstehung und Erfolgsfaktoren einer Kunstmesse». Rombach schreibt zudem: «Die Konkurrenzsituation mit Zürich zeigt sich als wichtiger Grund, der die Basler Galeristen veranlasst, neue Möglichkeiten zu suchen, um Basel als bedeutenden Kunsthandelsplatz zu bewahren.» Verschiedene Ideen standen im Raum, wie man mit gemeinsamen Veranstaltungen die jeweils eigenen Chancen als Galeristin resp. Galerist verbessern könnte, beispielsweise sprach man darüber, eine Weihnachtsausstellung ins Leben zu rufen. Selbstverständlich wusste man auch von Köln, wo 1967 die weltweit erste Kunstmesse für zeitgenössische Kunst entstanden ist – und zwar mit gewaltigem Erfolg! Und gerade deshalb diskutierte man nun offenbar auch über eine Basler Kunstmesse, wie einem Protokoll einer Galeristenzusammenkunft im Matterhornstübli im Bahnhofsbuffet 1. Klasse zu Basel vom 10. Juni 1968 zu entnehmen ist: «Die Idee wird allgemein begrüsst. Uneinigkeit herrscht bloss wegen den Lokalitäten. Herr Dr. Cahn schlägt Kunsthalle vor, während Herr Hilt und Herr Gürtler an die MUBA denken. Herr Fehse und Herr Handschin finden Safransaal besser, weil zentral und auch populär. Es würde sich sicher ein ganz anderes, neues Publikum einfinden. Es wird ein provisorisches Datum genannt und zwar der 5. – 9. November 1968 als Messe mit Verkauf und als Abschluss Samstag, 10. November mit Auktion und nachheriger gemütlicher Unterhaltung. Die Herren Fehse und Handschin werden beauftragt, diese Messe zu organisieren.» Es blieb bei den Plänen. Realisiert wurde aber dennoch, jedoch eine Ausstellung im Freiburger Kunstverein unter dem Titel «Europäische Kunst aus Basler Galerienbesitz». Ein weiterer, anderer Versuch von Balz Hilt (Galerie HILT) und Trudl Bruckner (Galerie Riehentor), nämlich näher mit Mulhouser Galeristen zusammenzuarbeiten, scheitert hingegen. 
 
Die Idee einer Basler Kunstmesse blieb aber im Raum stehen. Und da jetzt plötzlich Konkurrenz aus Stuttgart drohte, wurde man in Basel konkret. Allen voran engagieren sich Trudl Bruckner und Balz Hilt. Anders als in Köln beschliessen die Basler Galeristen, die Kunstmesse schon im ersten Jahr in einer Messehalle zu veranstalten. Trudl Bruckner ist es, die Ernst Beyeler ins Boot holt. Ihr ist klar, dass man eine solche Messe nicht ohne Beyeler veranstalten konnte, da nur er die wichtigen internationalen Kontakte gehabt hatte. Der Idee einer Messe gegenüber war Beyeler aber anfangs misstrauisch eingestellt, stimmte jedoch letztendlich zu, das Projekt zu unterstützen.
 
Corina Rombach schreibt: «Am 30. Juni 1969 treffen die Basler Galeristen Herbert Cahn, Ernst Beyeler, Balz Hilt und Trudl Bruckner mit Vertretern der Schweizer Mustermesse und des Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Vereins im Direktionszimmer der Schweizer Mustermesse in Basel zusammen. Ziel der ‹Konstituierenden Sitzung des Messekomitees› ist die ‹Durchführung einer Fachmesse für den Kunsthandel›. Die Mitglieder beschliessen, dass sowohl Kunstwerke des 20. Jahrhunderts als auch Kunstbücher ausgestellt werden sollen. Zugelassen sind auch ausländische Aussteller: ‹Das Angebot soll international sein und auch Firmen aus den Ostblockstaaten sind als Aussteller zugelassen.› Als Datum wird der Zeitraum vom 11. - 22. Juni 1970 vorgeschlagen, als Veranstaltungsort sieht das Messekomitee die Halle 8 der Schweizer Mustermesse vor.» Nach Rücksprache mit möglichen Ausstellern wird die Messedauer dann etwas verkürzt. Die Art 1 fand, innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt, tatsächlich vom 12. bis 16. Juni 1970 statt. Man zählte 90 ausstellende Galerien und 30 ausstellende Verlage aus zehn Ländern – und 16'300 Besucherinnen und Besucher! Unglaublich! Na gut, bei der ersten Ausgabe der Art ging es noch ziemlich chaotisch zu, und das Ganze wirkte etwas improvisiert – so hinterliessen etwa Tinguelys erste Wasser speiende Figuren einen Sumpf, weil niemand an Abflüsse gedacht hatte, und auch waren nach der Eröffnung längst nicht alle Bilder ausgepackt. Aber wie auch immer: Die heute weltweit bedeutendste Kunstmesse für zeitgenössische Kunst war geboren!
  
Und wie kam die Art zu ihrem Namen? Tja, das ist Herbert Leupin zu verdanken, dem international berühmten Grafikdesigner. Der Basler ist jener Mann, der 1952 die lila Kuh von Milka erfunden hatte, dem wir den Namen Pepita samt Papageien zu verdanken haben, der den berühmten Pierrot des Schweizer Nationalzirkus «Knie» entworfen hat, etc., etc.. Der Träger der Ernst-Litfass-Medaille war es auch, der das Plakat für die erste Art entworfen – und auf diesem das international verständliche Emblem «ART» gestaltet hat. Wenn das keine Kunst ist: Aus dem Signet resp. Logo zum Namen – und nicht etwa umgekehrt …!
 
Bereits 1974 war die Nachfrage nach Standflächen schon so gross, dass das so genannte Selection Committee ins Leben gerufen werden musste, eine Zulassungs-Jury. 1975 zählte man bereits 300 ausstellende Galerien (wie heute!) aus 21 Ländern und sage und schreibe 37'000 Besucherinnen und Besucher. Mit zunehmendem Alter wollte die Art Basel aber mehr als einfach nur Kunst vermarkten. In den 1990er-Jahren baute Lorenzo Rudolf, von 1991 bis 2000 Direktor der Art Basel, die Messe als Event auf und machte sie durch die Einführung von Selektionskriterien für Galerien zum Qualitätslabel. Kurzum: Der Jurist und PR-Profi Lorenzo Rudolf machte aus der Art das, was sie heute ist: Ein Weltklasse-Kultur- und Social-Event. Ja und dann rückte der «Robbie Williams der internationalen Kunstszene», wie die Sonntagspresse im Jahr 2000 titelte, als Direktor nach: Sam Keller. Ein «Glamour Boy», aber ganz ohne Allüren. Das Schweizer Wirtschaftmagazin «Bilanz» brachte dies in einem Artikel aus dem Jahr 2006 auf den Punkt: «Begeistert von Kellers integrierender Art zeigt sich der renommierte Kunsthändler und Sammler Jan Krugier, der mit 77 Jahren zu den Mitbegründern der Basler Kunstmesse zählt und den Werdegang des jugendlichen Direktors mit grosser Anteilnahme verfolgt: ‹Er ist diplomatisch wie ein Engländer und macht sich keine Feinde›, schwärmt Krugier. ‹Ich beneide ihn um dieses Talent.› Egal ob er es mit einem Weltstar, dem Chef eines Milliardenkonzerns oder einem Velokurier zu tun hat: Allen begegnet Keller mit der gleichen Offenheit, nimmt Anliegen ernst und hört zu. ‹Er weiss intuitiv, wie er mit den unterschiedlichsten Personen umzugehen hat›, erklärt der Galerist und langjährige ‹Art›-Teilnehmer Pierre Huber. ‹Jeder ist Sams Freund, und Sam ist jedermanns Freund. Das kann nicht jeder.›» Der aus einer Arbeiterfamilie stammende Keller lebt natürliche Herzlichkeit und Souplesse derart überzeugend, dass ihm die Kunstwelt schon bald zu Füssen lag – und das war schon zu Zeiten so, als er noch Stellvertreter des Messedirektors war. 
 
Was konkret passierte, nachdem Keller zum Direktor der Art wurde? Der Basler «Kunstdiplomat» schaffte es, die Art aus ihrem protestantischen Korsett zu befreien und zu einem lustbetonten Event mit globaler Anziehungskraft zu machen. Darüber hinaus führte er das von Rudolf aufgegleiste Konzept mit Geschick weiter und erweiterte die Art um nicht kommerzielle Crossover-Veranstaltungen und kuratierte Formate. Zitieren wir nochmals die «Bilanz»: «Unter Kellers Ägide, urteilt Lorenzo Rudolf, sei die ‹Art Basel› zum ‹absolut obligatorischen Get-together der globalen Kunst- und Lifestyle-Szene› herangewachsen. ‹Sam verkörpert diesen Crossover von Kunst und Lifestyle perfekt›, konzediert sein Vorgänger neidlos.» Sam Keller setzte also auf die Arbeit von Lorenzo Rudolf noch einen drauf und machte die Art fit für die Zukunft. Er schaffte es, einer der trendigsten Lifestyle-Branchen den Takt vorzugeben und kraft seiner Präsenz der Art ein Gesicht zu geben – bis er 2008 als Direktor in die Fondation Beyeler wechselte und die Art ein Co-Direktorium erhielt. Obwohl gerne Sam Keller zugeschrieben, die Art Basel Miami Beach war nicht seine Idee. Die «Bilanz» schreibt dazu: «Der Entscheid, in den USA eine Schwestermesse zu lancieren, lag genauso wenig in Kellers Kompetenz, wie der Anstoss dazu auf seine Initiative zurückgeht. Aus der Überlegung heraus, dass vorab dort, wo der Kunstmarkt am schnellsten wächst, mit Konkurrenz zu rechnen sei, hatte Vorgänger Rudolf die Variante einer transatlantischen Expansion aufs Tapet gebracht. Galeristen und Sammler schlossen sich Rudolfs Überlegungen an und brachten Miami als geeigneten Standort ins Spiel. Kurz: Als Keller im Jahr 2000 die Nachfolge von Rudolf antrat, befand sich das Projekt ‹Art Basel Miami Beach› längst auf dem Dampfer.» Aber wie auch immer: Seit ihrer Gründung 2002 machte Sam Keller die Art Basel Miami Beach zu einer der renommiertesten Kunstausstellungen in den USA, die mittlerweile einen der Höhepunkte auf dem gesellschaftlichen und kulturellen Kalender des amerikanischen Kontinents bildet. Und 2013 ging die erste Art Basel Hong Kong über die Bühne. Die Geschichte der Art dürfte also noch lange nicht fertig geschrieben sein. Wir freuen uns schon heute, was wir irgendwann über die Ära Marc Spiegler berichten dürfen.  
  
Nun, Basel heisst, wie in den vergangenen Jahrzehnten zur Tradition geworden, jeweils im Juni Kunstliebhaber aus aller Welt willkommen, zur berühmtesten aller internationalen Kunstmessen. Die New York Times qualifiziert die Basler Kunstmesse zwischenzeitlich als «Olympiade der Kunst», die Pariser Tageszeitung Le Monde als «Die Beste der Welt» und die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt «Kunst in ihrer besten Form», während Vogue sie «Das schönste temporäre Museum der Welt» nennt. «Hohe Qualität, grosse Vielfalt und internationale Teilnahme haben der Art Basel unvergleichliches Ansehen verschaffen», schreibt Schweiz Tourismus stolz. Über 60'000 Sammler, Künstler, Museumsdirektoren, Kuratoren und Kunstliebhaber nehmen an dem «jährlichen Familientreffen» der Kunstszene teil. «Sie kommen, um das internationalste und am strengsten jurierte Angebot des internationalen Kunstmarkts zu sehen und die Insider und Stars der Kunstszene zu treffen. Während der Art Basel herrscht in der von jeher kulturgeprägten Stadt Basel eine einzigartige Atmosphäre, die zahlreiche zusätzliche Veranstaltungen in der Innenstadt noch verstärken», so Schweiz Tourismus weiter. Dieser Aussage kann man sich wohl ohne Vorbehalt anschliessen! Na dann, erheben wir die Gläser! Auf die Kunst! Oder wie formulierte es Andy Warhol …? 

 

Art Basel 48

Die 48. Art Basel findet vom 15. bis 18. Juni 2017 statt. Auch bei dieser Ausgabe werden wieder über 300 international renommierte Galerien Arbeiten aus elf Jahrzehnten präsentieren, von der klassischen Moderne des frühen 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwartskunst. Auf der Basler Kunstmesse wird eine Auswahl der renommiertesten und einflussreichsten Galerien aus der ganzen Welt ausstellen. Acht verschiedene Formate versprechen ein abwechslungsreiches Programm und geben vertiefte Einblicke ins aktuelle Kunstgeschehen.

  

Mit der ► Scope und der ► Liste finden zeitgleich zwei Seitenmessen in Basel statt, die vor allem jungen, aufstrebenden Künstlern und Galerien eine spannende Plattform bieten.

 

Auch die Museen in und um Basel bieten dem kunstbegeisterten Publikum spezielle Leckerbissen und Sonderprogramme während der Art-Tage. Zahlreiche zusätzliche Veranstaltungen in der Innenstadt verstärken die einzigartige Atmosphäre in dieser Juni-Woche.

  

► Art Basel (direkter Link)

 
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