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Saison: Herbstmesse Basel

 

Käskiechli • Käseküchlein

► Artikel von Christian Rieder

 

Käskiechli • Käseküchlein

 

Was wäre die Basler Herbstmesse ohne eine «tour gourmand» über den Petersplatz? Eine Wurst vom Grill muss her – logisch, dann ein das Gewissen beruhigender Abstecher zum karitativen Maiskolben-Stand und gleich weiter in Richtung «Jeffery-Steak», zum Schluss ein «Rosekiechli» – und für den Nachhauseweg: Gebrannte Mandeln und eine ordentliche «Gugge» Magenbrot. Etwas vergessen? «Ja klar», rufen jetzt wohl alle Baslerinnen und Basler im Chor: Das Käseküchlein – oder genauer genommen: «s’Wacker-Käskiechli»! Es ist, neben den Süsswaren, die wohl berühmteste Köstlichkeit der Herbstmesse! ► Artikel lesen

 

Der Hanswurst; ein Basler?

► Artikel von Christian Rieder

 

Der Hanswurst; ein Basler?

 

Schon immer gehörte zum Jahrmarkt mehr als der Handel mit Waren, so auch an der Basler Herbstmesse. Sie war immer auch eine Gelegenheit zu Vergnügungen, wie zum Beispiel den Vorstellungen von Wandermenagerien (Zurschaustellung lebender exotischer Tiere), Tingeltangel (wandernde Kleinkunst-Darbietungen) und allerlei sonstigen Volksbelustigungen. Wussten Sie aber auch, dass ein fester Bestandteil immer auch das Theater war, insbesondere die Stegreifkomödie? Eine höchst populäre Figur dieser Jahrmarkttheater war der Hanswurst. Und gerade bei ihm müssen wir uns fragen: Ist der Hanswurst ein Basler? ► Artikel lesen

 

Klöpfer, Cervelat: Der Hugenotte ...

► Artikel von Christian Rieder

 

Klöpfer, Cervelat: Der Hugenotte unter den Würsten

 

Es ist die Schweizer Nationalwurst, vertreten an jedem Volksfest – am Schweizer Bundesfeiertag logischerweise – und genauso selbstverständlich auch an der Basler Herbstmesse. Gegen 160 Millionen Stück werden jedes Jahr hergestellt, das sind somit im Schnitt rund 20 Stück pro Einwohner und Jahr, die da gemampft werden, Vegetarier und Nichtwurstesser mit eingeschlossen. Wichtig: Wer in Basel das Volk nicht auf sich hetzen will, sollte weder von Cervelas noch von Cervelat sprechen, sondern ausschliesslich vom Klöpfer! ► Artikel lesen

 

Mässmogge • Messmocken

► Artikel von Christian Rieder

 

Mässmogge • Messmocken

 

Konfrontiert man die Baslerinnen und Basler mit dem Stichwort «Mässmogge», so beginnen Kinderaugen zu glänzen, die älteren Semester warnen mit in Falten gelegter Stirn vor hohen Zahnarztrechnungen und wieder andere fragen: «Meinst Du jetzt die Zuckerstengel von der Herbstmesse oder die gelbschwarzen Verkehrsteiler, die als abschreckende Pfosten auf den Verkehrsinseln stehen?» Wir meinen jene von der Herbstmesse, die gefüllten und die bonbonartigen – die zu Basel gehören wie kaum eine andere Schleckerei – und deren Geschichte weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. ► Artikel lesen

 

Geisterbahn

► Artikel von Christian Rieder

 

Von den Tunnel-, Grotten-, Höllen- und Geisterbahnen

 

Was wäre die Basler Herbstmesse ohne Geisterbahnen? Seit Jahrzehnten dürfen solche keinesfalls fehlen! Erfunden wurden solcherlei Fahrgeschäfte Anfang der 1930er-Jahre. Spannend ist, dass eine Geisterbahn, die «Wiener Prater Geisterbahn», zwischen 1952 und 1992 praktisch ununterbrochen an der Basler Herbstmesse zu Besuch war. Wer mag sich nicht mehr daran erinnern? In den Hallen stand sie damals 40 Jahre lang, in der Halle 8, der so genannten Baslerhalle auf dem Gelände des heutigen Swisshôtel, später in der Halle 6. Spannend also für alle, die gerne in Nostalgie schwelgen. Viel spannender aber daran ist, dass die «Wiener Prater Geisterbahn» eine der ältesten Geisterbahnen überhaupt ist, gebaut eben in diesen frühen 1930er-Jahren. Und das wirkliche Highlight ist, dass sie 2013 an die Herbstmesse zurückkehrt. Sie steht im Besitz eines Baslers, der sie in den vergangenen Jahren mit unglaublichem Aufwand restaurieren liess. Ein Stück echte – und lebendige – Jahrmarktgeschichte. Besser als an die Basler Herbstmesse, könnte sie also wohl nirgends hinpassen! ► Artikel lesen

 

Rosekiechli • Rosenküchlein

► Artikel von Christian Rieder

 

Rosekiechli • Rosenküchlein

 

Ihren Namen haben sie von ihrer unverwechselbaren Blütenform, die ausgebackenen Eier-Zuckerteig-Köstlich- und Zerbrechlichkeiten. Ja, das Rosekiechli gehört zur Herbstmesse wie das Fasnachtskiechli zum Frühjahr. Wer keines verspeist hat – und dabei eine verdächtige Puderzuckerspur hinter sich lässt – war im Grunde gar nicht auf der Herbstmesse. Eine Spezialität, schlecht für die Figur, gut fürs Gemüt! ► Artikel lesen

 

Vom Magenbrot und den Magenmorsellen

► Artikel von Christian Rieder

 

Vom Magenbrot und den Magenmorsellen

 

Viele Spezialitäten gehören zur Basler Herbstmesse, müssen unbedingt probiert sein: «Käskiechli», Magenbrot selbstverständlich, gebrannte Mandeln, Lebkuchen und dabei im Speziellen die «Dijoner» und «Biberli», «Rosekiechli», gestreuselte Schokoladenbananen, Türkischer Honig, besonders aber die Mässmögge – und die Magenmorsellen, denn die sind halt schon ziemlich typisch baslerisch – echte Exklusivitäten. ► Artikel lesen

 

Panus mellitus: Der Lebkuchen

► Artikel von Christian Rieder

 

Panus mellitus: Der Lebkuchen

 

Er ist mit seiner bis in die Antike reichenden Geschichte das mit Abstand traditionellste Produkt an der Basler Herbstmesse: Der Lebkuchen. Und er erinnert uns an die Zeiten, als man das Adventsfasten noch kannte. Ohne ihn hätte man diese entbehrungsreiche Zeit wohl kaum überlebt. Heute als Dachziegel verspottet, gibt man dem «Biberli» und sogar dem «Magenbrot» den Vorzug – zu Unrecht, wenigstens für echte Traditionalisten! ► Artikel lesen

 

Der Münsterplatz: Ältester Messeplatz

► Artikel von Mike Stoll

 

Der Münsterplatz: Ältester Markt- und Messeplatz Basels

 

Ein wenig abseits und verlassen liegt heutzutage das einstige Zentrum der Stadt. Nimmt nicht gerade das Orange Cinema, die Herbstmesse oder der wachsende Weihnachtsmarkt den altehrwürdigen Platz in Beschlag, so glaubt man kaum, dass hier das Leben nicht nur zu Marktzeiten pulsierte, bunte Feste und ritterliche Turniere stattfanden. ► Artikel lesen

 

Ressliryti

► Artikel von Christian Rieder

 

Ressliryti

 

Ringelreiten, Reitschule, zuweilen sagt man auch Ringelspiel – in Basel heisst das Ressliryti. Die Karusselle, besonders die alten mit den Pferden, sind – obwohl diese in keiner Weise mehr «State of the Art» sind – diskussionslos fester Bestandteil der Basler Herbstmesse. Oder gerade deshalb, strahlen sie doch ein Stück Nostalgie aus, auf welches wir keinesfalls verzichten wollen – ein Bisschen von der guten, alten Zeit. Für die Basler Herbstmesse in ihrem jahrmarktähnlichem Kleid heisst das: 19. Jahrhundert. ► Artikel lesen

 

Vom Petersplatz und Häfelimärt

► Artikel von Mike Stoll

 

Vom Petersplatz und Häfelimärt

 

Kaum ein Basler wird heutzutage bestreiten, dass das bunte Messetreiben auf dem Petersplatz wohl zum Schönsten gehört, was Basel zur herbstlichen Jahreszeit zu bieten hat. Dicht an dicht stehen hier die Buden und locken den neugierigen Käufer in ihr Gewirr. Mitten drin steht fröhlich drehend die Ressliryti und lässt die Kinderaugen strahlen. Nirgends scheint die Herbstmesse so authentisch wie hier … ► Artikel lesen

 

Basler Messebrauchtum

► Artikel von Mike Stoll

 

Basler Messebrauchtum: Verschwunden, vergessen und doch lebendig

 

Für viele Baslerinnen und Basler stellt das Einläuten der Messe ein altes, urbaslerisches Brauchtum dar. Dass hierbei der Messglöckner im Martinsturm nach alter Väter Sitte einen ersten wollenen Handschuh erhält und beim Ausläuten dann den zweiten, gilt bis heute als unumstössliche Tradition. Nur, so alt waren die Sitten der Väter dann auch wieder nicht! ► Artikel lesen

 

Die Freistatt der Vaganten zu Basel

► Artikel von Mike Stoll

 

Die Freistatt der Vaganten zu Basel

 

Noch heute locken mannigfache Vergnügungen den willigen Ausgänger in die Steinenvorstadt. Nirgendwo sonst in unserer Stadt finden sich so viele Filmtheater wie hier, laden dicht gedrängt bunte Lokale zu schneller Speis‘ oder verführerischem Trunke, und tummelt sich am ersehnten Freitagabend die halbstarke Jugend zu eitlem Schaulaufen. Ein Stück modernes Basel ist man versucht zu sagen. Doch hier irrt, wer solches glaubt! ► Artikel lesen

 

Kromet! … und dr Mässbatze

► Artikel von Christian Rieder

 

Kromet! … und dr Mässbatze

 

Es ist immer noch Brauch in Basel: Immer zur Herbstmesse tauchen wohlwollende Verwandte und Bekannte, in erster Linie aber die Grosseltern oder Gotte und Götti (Patin/Pate) auf und überreichen den strahlenden Kindern den obligaten «Mässbatze», oder für Nicht-Baslerinnen und –Basler formuliert: Die Kinder werden mit Geld beschenkt, welches sie an der Herbstmesse nach freiem Gutdünken verjubeln können. Schon mal überlegt, was das soll? Steckt da etwa, wie meistens in Basel, eine lange (und vergessene) Geschichte dahinter? ► Artikel lesen

 

Weshalb die Basler Herbstmesse ...

► Artikel von Mike Stoll

 

Weshalb die Basler Herbstmesse eingeläutet wird

 

Die Herbstmesse kennt in Basel jedes Kind. Stolz rühmen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt mit «d‘ Mäss» sogar den ältesten Jahrmarkt der Schweiz in ihren Mauern zu beherbergen. Fragt der neugierige Laie aber, weshalb denn dieser herbstliche Jahrmarkt überhaupt als «Messe» bezeichnet und dann noch mit einer Glocke eingeläutet wird, so schweigen in der Regel die Baslerinnen und Basler beharrlich. Dies wollen wir nun ändern … ► Artikel lesen