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Bio-Olivenöl: Die neue Ernte ist eingetroffen!

Geschätzte Leserinnen und Leser!

 

Jetzt ist es da, das Oleastro Bio-Olivenöl aus Zypern, gewonnen aus der neuen Ernte!

 

Das wunderbare gold-grüne Öl, das von der Familie von Andreas und Lina Ellinas wie immer liebevoll und in kleinen Mengen hergestellt wird, importiert seit einigen Jahren jeweils der Kenner und Spezialist Bernhard Furler direkt aus Zypern nach Basel. Bis jetzt konnte es aber nur über Furlers Internetshop paphosweine.ch bezogen werden. Dank dem neuen Projekt RIEDER TERROIR FOOD SCOUTING kann das hochwertige Olivenöl nun aber seit ein paar Tagen auch in der Geschäftsstelle der VISIT BASEL AG an der ► Leimenstrasse 29 (vis-à-vis der Synagoge) direkt gekauft werden – natürlich entfallen so die Postversandkosten. Gerade für Geniesserinnen und Geniesser, welche sich nur ein, zwei Flaschen gönnen möchten, ist diese neue Bezugsmöglichkeit natürlich praktisch und sinnvoll. Das beliebte Bio-Öl kann von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 09:00 und 17:00 Uhr, abgeholt werden. Die Flasche zu 7.5 dl kostet lediglich CHF 19.00, muss jedoch bar bezahlt werden.

 

Weitere Informationen zum Oleastro Bio-Olivenöl sowie zum Projekt RIEDER TERROIR FOOD SCOUTING finden Sie auf der brandneuen Website:

 

► Website RIEDER TERROIR FOOD SCOUTING (direkter Link)

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schon jetzt genussvolle Stunden!

 

Ihre Basel Insider

 

Aktuell: Elefantenanlage Tembea im Zolli

Geschätzte Leserinnen und Leser!
  

Nun ist es soweit! Seit Donnerstag, 16. März 2017, ist die neue Elefantenanlage Tembea im Basler Zolli für das Publikum offen. Die Elefantenkühe Rosy (22), Maya (23), Heri (41) und Malayka (46) haben ihr neues Zuhause mit der grosszügigen Freilaufhalle und den drei Aussenanlagen mit der naturnah gestalteten Savannenlandschaft bereits getestet. Tembea ist fast dreimal grösser als die alte Elefantenanlage aus den 1950er-Jahren, welche sie ersetzt. Auf der neuen Anlage stehen nun den vier Elefanten 121 Futterstellen in unterschiedlichsten Ausführungen zur Verfügung. So werden die Dickhäuter – entsprechend dem Namen der Anlage, welcher «Bewegung» bedeutet – auf Trab gehalten. Die neue Anlage ist in mehrere Kompartimente unterteilbar, und die Verbindungen zwischen den Anlagen können variiert werden. So entstehen täglich wechselnde «Wanderrouten». Die Aussenanlagen sind durch schattenspendende Grüninseln, ausserdem durch Pfosten und Seile gegliedert, und die Elefanten können wahlweise Kontakt aufnehmen oder sich zurückziehen. Suhlen, Bäder, Duschen, verschiedenste Gehegestrukturen und Bodenbeläge gestalten den Elefantenalltag abwechslungsreich. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Elefantenbulle. Wann ein solcher einziehen wird, ist jedoch derzeit noch nicht bekannt. 

 

Tembea wird aber nicht nur von den Elefanten bewohnt, sondern auch von Wanderratten, Ernteameisen, mehreren Fischarten und Krallenfröschen. Ausgewählt wurden diese Tierarten wegen ihren speziellen Eigenschaften, welche zum Thema der Anlage passen. Hier dürfen die Störche als Vielflieger und Zugvögel nicht fehlen. Die vor dem Haus errichtete Beobachtungsplattform wird spektakuläre Einblicke in die auf der Aussenanlage eingerichteten Horst-Plätze bieten. Auch an andere einheimische Tiere wurde gedacht: Im und am Haus wurden Dutzende von Sommer- und Winterquartieren für Fledermäuse und rund 50 Nistmöglichkeiten für einheimische Vögel geschaffen.

 

Mit der Eröffnung der neuen Anlage wurde auch die Haltung der Elefanten umgestellt, auf den sogenannten geschützten Kontakt. Dazu gehört ein tägliches Training, bei welchem zwischen Mensch und Tier stets eine Barriere besteht. Das Training entspricht der modernen Zootierhaltung, es erleichtert tierärztliche Untersuchungen und erlaubt dem Tierpflegepersonal bei Elefanten die Fusspflege, eine Rüsselspülung oder die Kontrolle der Zähne. Im täglichen Training simuliert das Tierpflegepersonal solche Manipulationen, damit sie diese im Ernstfall in entspannter Atmosphäre, gemeinsam mit dem Tier, bewältigen können. 

 

Die Gesamtkosten des Tembea-Projektes belaufen sich auf rund 27 Millionen Franken. Die Finanzierung erfolgte ausschliesslich durch Spenden, kleinen genauso wie grossen. Die grösste Einzelspende war eine anonyme Spende von 5 Millionen Franken. Ausserdem konnten die Zoobesucher mit einer «Weltrekord-Patenschaft» den Bau der Anlage unterstützen. Per Ende Dezember 2016 zählte der Tembea-Ticker bereits über 23’460 Paten. 

 

► Videoeinblick in die neue Anlage (direkter Link YouTube)

 

In Kürze sind übrigens die Termine der exklusiven Visit Basel-Tembea-Führungen bekannt, welche am Abend, ausserhalb der Öffnungszeiten stattfinden werden. So wird sich die Gelegenheit bieten, die neue Anlage unter kundiger Führung ganz in Ruhe zu bewundern! Wir informieren Sie mittels der Basel Insider News, sobald die Führungen buchbar sind.

  

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schon jetzt spannende Einblicke in die neue Elefantenanlage und gratulieren gleichzeitig dem Zoo Basel herzlich zur gelungenen Realisation dieses tollen Projektes!

  

Ihre Basel Insider

 

20 Jahre Fondation Beyeler

Veranstaltungshinweis von Christian Rieder

 

Monet-Sonderausstellung: Ein Fest des Lichts und der Farben

 

In diesem Jahr feiert die Fondation Beyeler ihren 20. Geburtstag und zeigt drei einmalige Einzelausstellungen vom Impressionismus bis zur zeitgenössischen Kunst. Die erste Ausstellung dieser «Geburtstagsserie» widmet das in einem wundbaren, idyllischen Park in Riehen gelegene, weltberühmte Museum, einem seiner bedeutendsten Sammlungskünstler: Claude Monet! Der Ausstellung «Monet» folgen im Laufe des Jahres die Ausstellungen «Wolfgang Tillmans» und «Paul Klee». Ein Jahr voller Highlights! ► Veranstaltungshinweis lesen