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Basler Weihnacht

Geschätzte Leserinnen und Leser!
 

Wussten Sie eigentlich, dass der Basler Münsterplatz erst seit ein paar wenigen Jahren als Weihnachtsmarktstandort dient? Zuvor war hier oben «auf Burg» während der Adventszeit nichts mehr als ein leerer Platz anzutreffen. Schauen wir etwas weiter zurück, dann wurde der Platz aber schon genutzt, wenn auch nicht gerade in feierlichem Sinne. Ausgetragen wurden hier nämlich die berüchtigten Schnellballkriege, damals noch, als es auch noch bis nach Basel hinunter schneite, was für das Formen von Schnellbällen eine nicht zu unterschätzende Voraussetzung ist. Im 19. Jahrhundert waren die Kriegsparteien gesetzt. Die Gymnasiasten zogen gegen die Sekundarschüler in die Schlacht – oder umgekehrt. Wer mehr Siege errang resp. «erschoss», ist leider nicht überliefert. Was wir aber wissen, ist, dass durchaus mit Härte an die Sache herangegangen wurde. So musste dem Treiben auch ein zeitweiliges Ende bereitet werden, da der Sohn des damaligen Pfarrers der Französischen Kirche, August Bernus-de Pressensé, statt eines Schneeballs einen kantigen Eisklumpen ins Auge bekam, «so dass er dieses Auge verlieren musste und lange Zeit schwer krank war». Nun, da es heute bei uns nicht mehr schneit, wurde im 21. Jahrhundert der Schnellball zum Schulstoff umfunktioniert. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst, wenn auch die Aufgabe nicht aus Basel stammt: ► Waagerechter Wurf – Schneeball in der Schule

 

Auf unserer Website gibt es in der Rubrik «Wussten Sie eigentlich, dass …?» noch viel mehr Einträge rund um die Basler Weihnacht zum Nachlesen:

  

► Basler Weihnacht: Wussten Sie eigentlich, dass ...?

 

Wir wünschen Ihnen viel Spass und Freude mit der weihnachtlichen Einstimmungslektüre!

 

Ihre Basel Insider

 

Reihe zur Basler Weihnacht

► Artikel von Christian Rieder

 

Gaatoodemylängli

 

Ist es nicht schön, zu was für Wortschöpfungen die Basler fähig sind? Gaatoodemylängli, das Mailänderli. Wer aber solch Schönes schöpft, der muss es auch wirklich lieben. Und tatsächlich, die Basler lieben das Mailänderli, mehr als jedes andere «Wiehnachtsgutzi». Ja die Basler lieben es so sehr, dass während des Zweiten Weltkriegs gar das Kriegsmailänderli erfunden wurde, gefertigt aus Ersatzprodukten; manche erinnern sich vielleicht noch daran. Was aber viele wohl vergessen haben, das Gaatoodemylängli ist eigentlich gar kein «Wiehnachtsgutzi» … ► Artikel lesen

 

Neu: Basler Fyynkoscht Lädeli beim Barfi

Geschätzte Leserinnen und Leser!
 

In Basel gibt’s auch neue Ladengeschäfte, allen Unkenrufen zum Trotz! Seit wenigen Tagen ist das Basler Fyynkoscht Lädeli an der Gerbergasse 79, gleich beim Barfüsserplatz, geöffnet. Ein kleiner, schmucker Laden mitten in der Innerstadt ergänzt nun das Geschäft, das bisher nur als Webshop betrieben wurde.

 

Kulinarische Köstlichkeiten, hergestellt ausschliesslich von Produzenten in Basel und der Region, sind im Basler Fyynkoscht Lädeli erhältlich; Süssigkeiten natürlich, Läckerli (aus Basel!) zum Beispiel und köstliche Ryy-Kiisel – und Gebäck, beispielsweise Sunneredli mit Salz und Kümmel. Sogar exquisiten Mocca haben wir entdeckt, der im Kleinbasel mit einer alten, wunderschönen Maschine namens «Marie» geröstet wird! Aber auch tolle Weine, spannende Basler Bierspezialitäten, edle Brände von regionalem Obst und sogar Gin aus dem Baselbiet sind im Sortiment. Und schliesslich findet man allerlei Basel-Produkte, von stilvollen Weissweingläsern bis zum T-Shirt, vom prächtigen Jahres-Wand- bis zum (wirklich amüsanten!) Adventskalender im Taschenformat.

  

Wunderbare Produkte zum Verschenken also – wobei wir uns selbst lieber für den Eigenbedarf eindecken ...! Und der Eigenbedarf wird sogar noch steigen, sobald die legendären Zolli Würstli (frisch!) und die noch legendäreren Wacker-Käskiechli (praktischerweise tiefgekühlt) im Sortiment sein werden, was, wie man uns berichtet, in Kürze der Fall sein wird. 

  

► Lageplan Basler Fyynkoscht Lädeli

► Website und Shop Basler Fyynkoscht

► Facebook Basler Fyynkoscht

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude beim Entdecken und Einkaufen! Basel lebt!

 

Ihre Basel Insider

 

Basels Gespenster sind los …!

Geschätzte Leserinnen und Leser!

  

Herbst. Nebelschwaden ziehen wieder gespenstisch durch Basels Gassen und gemahnen ihre Anwohner auf unheimliche Weise daran, dass auch – oder gerade …  – unsere Stadt des Nachts bevölkert ist mit zahlreichen Spukgestalten, gefangen zwischen Himmel und Hölle. Sie finden keine Ruhe, sind verdammt in alle Ewigkeit bei Neumond auf Basels Strassen und Plätzen umzugehen, gekettet an dunkle Gemäuer und rabenschwarze Schicksale, bis sich ihrer eine gute Seele erbarmt und sie von ihrem Fluch erlöst. Doch wie erlösen, wenn man die Wesen der Nacht und ihr Leid nicht kennt? Und wo suchen?

 

Die Saison für die beliebten Ghost Walks hat begonnen! Nicht nur Furchtlose und Mutige dürfen die geisterbeschwörenden VISIT BASEL Stadtführerinnen und Stadtführer begleiten auf der Suche nach den dunklen Schatten der Nacht. Erfahren auch Sie viel Wissenswertes über diese flüchtigen Nebelwesen und lernen Sie im Laufe Ihres Ghost Walks vielleicht das eine oder andere alteingesessene Stadtgespenst sogar lieb gewinnen! In jedem Fall, ein schaurig schöner Rundgang durch Basels Gassen erwartet Sie, zu ausgewählten öffentlichen Terminen – oder zum Termin nach Wahl für private Gruppen!

 

► Öffentlicher Ghost Walk mit Nadja Lincke am 3. Februar 2017

 

► Ghost Walks für private Gruppen
► Abendprogramm für private Gruppen: Der geist(er)reiche Fondueplausch

 

Wir wünschen Ihnen unheimlich schöne Stunden in Basels dunklen Gassen …!

 

Ihre Basel Insider