Patronat
 
 

Hauptsponsoren

 
 

Cosponsoren

 
 

Partner

 
 

Gönner

 
 

Willkommen im Basler Online-Nachschlagewerk

 
► Basler Geschichte ◄ • ► Basler Geheimtipps ◄ • ► Basel Insider News ◄ • ► Basel aktuell ◄
 

Wettbewerb der Woche

Jede Woche tolle Preise zu gewinnen! ► Am Wettbewerb teilnehmen 

 

Basler Stadtführungen und Stadtrundgänge

Die schönsten Rundgänge durch Basels Altstadt ► Stadtführungen 

 

Auf dem Laufenden bleiben ...

Abonnieren Sie die kostenlosen Basel Insider News! ► Detailinformationen 

 

Aktuell: Silvester in Basel 2014

► Artikel von Christian Rieder

 

Silvester in Basel 2014

 

Wohl zu allen Zeiten wurde der Übergang ins neue Jahr gefeiert, selbstverständlich auch in Basel. Verändert hat sich am Brauchtum – an den Ritualen – über die Jahrhunderte nicht viel, dafür am Zeitpunkt des Jahreswechsels. Denn nicht immer lag das Jahresende auf dem 31. Dezember. Seit das aber so ist, heisst der letzte Tag im Jahr Silvester. Tauchen Sie mit uns ein in ein wenig «Silvester-Geschichte», als das Zeitenrad noch stillstand, oder in jene Zeit, als Basel vom Natal- auf den Circumcisionsstil umschwenkte. 

 

► Artikel und aktuelle Programmhinweise 2014 lesen

 

Aktuell: Basler Weihnacht 2014

► Artikel von Christian Rieder

 

Basler Weihnacht 2014

 

Basel als Weihnachtsstadt zu bezeichnen ist heikel. Welche Stadt kann schon von sich behaupten, eine Weihnachtsstadt zu sein? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um sich diesen Titel zu verdienen? Wir wissen es nicht! Was wir aber wissen, die Vorweihnachtszeit ist eine wunderschöne Zeit, speziell auch in Basel. Die alte Stadt ist erfüllt von funkelendem Licht, die Schaufenster sind prachtvoll dekoriert, der grosse Weihnachtsmarkt hat sich längst vom Barfüsserplatz bis über den pittoresken Münsterplatz ausgebreitet, aberdutzende teils gewaltige und beleuchtete Tannenbäume werden alleine auf dem öffentlichen Grund aufgestellt, in der Innerstadt genauso wie in den malerischen Vorstädten. Vor dem Geschäft des weltberühmten «Basler Weihnachtsmanns» Johann Wanner drängen sich Einheimische wie Besucher, in den Kirchen wird zu Orgelkonzerten geladen, die Chöre singen und die Bläser blasen um die Wette. Und weil alles so schön ist, rennt seit über dreissig Jahren am Basler Stadtlauf bald die halbe Bevölkerung durch die glühweingeschwängerte Altstadt. Ist Basel also tatsächlich Weihnachtsstadt? Wohl schon! Und das schon lange!     

  

► Alles Wissenswerte rund um die Basler Weihnacht 2014

 

Reihe zur Basler Weihnacht

► Beitrag von Christian Rieder

 

Wussten Sie eigentlich, dass ...?

 

Nach «der Christmess hebet an vil Üppikeit mit Sünde, Spil, Lumperij und Füllen!» So zitierte der berühmte Basiliensa-Autor Eugen A. Meier die Feststellung der Clara Hätzlerin von Haltaus. Und in der Tat, diese Feststellung traf einst in vollem Umfang auch für Basel zu. Mit wildem Umziehen in tierischer oder dämonischer Vermummung, mit Türklopfen und Einbrechen in Häuser, mit Wurstbetteln, Fenstereinschlagen, ausgelassenen Radauszenen wurde zur Adventszeit die «Hochzit» des Heiligen Weihnachtsfestes eingeleitet. Ja, Weihnachten feiern wir in Basel seit bald ewigen Zeiten. Aber auch die Adventszeit zelebrieren wir in vollen Zügen – wenn auch zuweilen etwas speziell …! 

   

► Wussten Sie eigentlich, dass ...

 

Reihe zur Basler Weihnacht

► Artikel von Christian Rieder

 

Gaatoodemylängli

 

Ist es nicht schön, zu was für Wortschöpfungen die Basler fähig sind? Gaatoodemylängli, das Mailänderli. Wer aber solch Schönes schöpft, der muss es auch wirklich lieben. Und tatsächlich, die Basler lieben das Mailänderli, mehr als jedes andere «Wiehnachtsgutzi». Ja die Basler lieben es so sehr, dass während des Zweiten Weltkriegs gar das Kriegsmailänderli erfunden wurde, gefertigt aus Ersatzprodukten; manche erinnern sich vielleicht noch daran. Was aber viele wohl vergessen haben, das Gaatoodemylängli ist eigentlich gar kein «Wiehnachtsgutzi» … ► Artikel lesen

 

Aus Basels Geschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Vom Strassburger Denkmal und humanitärem Gedanken 

  

Am 20. Oktober 1895 wurde beim Basler Centralbahnplatz ein Denkmal eingeweiht, eine Frauen und Kinder schützende Figur aus Marmor, am Sockel mit zwei Bronzetafeln zusätzlich geschmückt. Strassburger Denkmal heisst es. Achtlos ziehen Tausende Baslerinnen und Basler täglich an ihm vorbei, die meisten wohl haben keine Ahnung mehr, von welcher Geschichte uns dieses 2014 restaurierte Monument künden will und was es nicht nur mit Frankreich und Deutschland, sondern auch mit Amerika zu tun hat. ► Artikel lesen

 

Culinaria und Spezialitäten

► Artikel von Christian Rieder

 

Klöpfer, Cervelat: Der Hugenotte unter den Würsten

 

Es ist die Schweizer Nationalwurst, vertreten an jedem Volksfest – am Schweizer Bundesfeiertag logischerweise – und genauso selbstverständlich auch an der Basler Herbstmesse. Gegen 160 Millionen Stück werden jedes Jahr hergestellt, das sind somit im Schnitt rund 20 Stück pro Einwohner und Jahr, die da gemampft werden, Vegetarier und Nichtwurstesser mit eingeschlossen. Wichtig: Wer in Basel das Volk nicht auf sich hetzen will, sollte weder von Cervelas noch von Cervelat sprechen, sondern ausschliesslich vom Klöpfer! ► Artikel lesen

 

Basler Zeitgeschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Ein Russe zu Besuch in Basel

 

Es war ein kalter Novemberabend im Jahre 1916, als ein Mann in einen alten Mantel gehüllt, in seinen viel zu grossen Galoschen steckend, die St. Johanns-Vorstadt hinaustschalpte. Sein Antlitz, über dem sich eine grosse Glatze wölbte, zeigte eine ungesunde Farbe, und aus den tiefliegenden Augen blickte der Hunger. Sein Ziel, das ehemalige «Johanniterheim». Hier treffen sich heute Feinschmecker, Künstler und Bonvivants. «Chez Donati» heisst das Lokal. Niemals hätte erwähnter Mann ein solches Lokal betreten. Nur, wer war er überhaupt? ► Artikel lesen