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Aktuell: Swiss Indoors vom 18.10. bis 26.10.2014

► Artikel von Christian Rieder

 

Game, Set and Swiss Indoors

 

Der Herbst ist definitiv da! Und mit dem Herbst steht schon das nächste Jahreshighlight vor der Tür: Vom 18. bis 26. Oktober finden in Basler St. Jakobshalle die Swiss Indoors 2014 statt.

 

Mit fünf Spielern aus den Top 10 beinhaltet die Entry List für das ATP World Tour 500-Turnier auch dieses Jahr eine fast unglaubliche Leistungsdichte. Angeführt wird das erlesene Weltklassefeld von Rafael Nadal, gefolgt von Roger Federer, Stan Wawrinka, Milos Raonic und Grigor Dimitrov. Aber auch die Nummern 13 und 14 sind dabei: Ernests Gulbis und Juan Martin Del Potro! Beim traditionellen Mixed von Sport und Kultur, dem «Super Monday» vom 20. Oktober 2014, eröffnet um 17:30 Uhr Kanadas Sänger-Ikone Paul Anka mit seinem Konzert die Swiss Indoors auf dem Center Court. Sportlich beginnt das Hauptturnier dann gleich mit einem Kracher: Der überragende Linkshänder der Gegenwart Rafael Nadal (ATP 2), der neunfache Champion von Roland Garros und 14-fache Grand-Slam-Sieger, bestreitet im Anschluss an das Konzert von Paul Anka sein Auftaktspiel (18:45 Uhr). Nadal kehrt zu uns nach Basel zurück, nachdem er im vergangenen Jahr kurzfristig forfait erklären musste. Auch Stan Wawrinka (ATP 4) wird sein Startspiel am Super Monday bestreiten. Der Australian-Open-Sieger wird alles daran setzen, sich dem Heimpublikum in der Form seines Lebens zu präsentieren.

 

Die Swiss Indoors, gegründet vom bis heute amtierenden Präsidenten Roger Brennwald, einem ehemaligen Handball-Internationalen und vortrefflichen Leichtathleten, sind der grösste Sportanlass der Schweiz und eines der bedeutendsten Hallenturniere der Welt. Basel ist ohne Zweifel eine Tennisstadt, nicht nur wegen der Swiss Indoors. Und auch nicht nur wegen den weltberühmten Spielerinnen und Spielern, die unsere Region hervorgebracht hat. In Basel hat der «weisse Sport» eine lange Tradition – und erfreut sich, spätestens seit Björn Borgs legendärem ersten Auftritt in unserer Stadt, grösster Popularität. Grund genug, ein paar Tage vor der Ausgabe 2014 einen Blick in die Geschichte dieses Basler Jahreshighlights zu werfen! 

 

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Aktuell: Session vom 24.10. bis 11.11.2014

► Artikel von Christian Rieder

 

BALOISE SESSION – die Basler Session

 

Welcome to the show! Jeden Herbst geht drei Wochen lang das Basler «boutique festival» über die Bühne, die BALOISE SESSION. Entstanden ist aus einem Festival, das einst als «Rheinknie-Session» gegründet wurde, unter dem Namen Avo Session ein auf allen Kontinenten beachteter Musik-Anlass von Weltklasse. Seit der Ausgabe 2013 heisst das Festival BALOISE SESSION. Geändert hat sich ausser dem Namen und dem Einzug in die neue, von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron konzipierte Location eigentlich nichts: Noch immer finden maximal 1'500 Gäste Platz an den Clubtischen und im flackernden Kerzenlicht. Und auf die Bühne, ja auf die treten die ganz Grossen der Musikwelt hinaus, auf Du und Du mit dem Basler Publikum! 

 

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Reihe zur Basler Herbstmesse

► Artikel von Christian Rieder

 

Käskiechli • Käseküchlein

 

Was wäre die Basler Herbstmesse ohne eine «tour gourmand» über den Petersplatz? Eine Wurst vom Grill muss her – logisch, dann ein das Gewissen beruhigender Abstecher zum karitativen Maiskolben-Stand und gleich weiter in Richtung «Jeffery-Steak», zum Schluss ein «Rosekiechli» – und für den Nachhauseweg: Gebrannte Mandeln und eine ordentliche «Gugge» Magenbrot. Etwas vergessen? «Ja klar», rufen jetzt wohl alle Baslerinnen und Basler im Chor: Das Käseküchlein – oder genauer genommen: «s’Wacker-Käskiechli»! Es ist, neben den Süsswaren, die wohl berühmteste Köstlichkeit der Herbstmesse! ► Artikel lesen

 

Reihe zur Basler Herbstmesse

► Artikel von Christian Rieder

 

Der Hanswurst; ein Basler?

 

Schon immer gehörte zum Jahrmarkt mehr als der Handel mit Waren, so auch an der Basler Herbstmesse. Sie war immer auch eine Gelegenheit zu Vergnügungen, wie zum Beispiel den Vorstellungen von Wandermenagerien (Zurschaustellung lebender exotischer Tiere), Tingeltangel (wandernde Kleinkunst-Darbietungen) und allerlei sonstigen Volksbelustigungen. Wussten Sie aber auch, dass ein fester Bestandteil immer auch das Theater war, insbesondere die Stegreifkomödie? Eine höchst populäre Figur dieser Jahrmarkttheater war der Hanswurst. Und gerade bei ihm müssen wir uns fragen: Ist der Hanswurst ein Basler? ► Artikel lesen

 

Culinaria und Spezialitäten

► Artikel von Christian Rieder

 

Klöpfer, Cervelat: Der Hugenotte unter den Würsten

 

Es ist die Schweizer Nationalwurst, vertreten an jedem Volksfest – am Schweizer Bundesfeiertag logischerweise – und genauso selbstverständlich auch an der Basler Herbstmesse. Gegen 160 Millionen Stück werden jedes Jahr hergestellt, das sind somit im Schnitt rund 20 Stück pro Einwohner und Jahr, die da gemampft werden, Vegetarier und Nichtwurstesser mit eingeschlossen. Wichtig: Wer in Basel das Volk nicht auf sich hetzen will, sollte weder von Cervelas noch von Cervelat sprechen, sondern ausschliesslich vom Klöpfer! ► Artikel lesen

 

Basler Zeitgeschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Ein Russe zu Besuch in Basel

 

Es war ein kalter Novemberabend im Jahre 1916, als ein Mann in einen alten Mantel gehüllt, in seinen viel zu grossen Galoschen steckend, die St. Johanns-Vorstadt hinaustschalpte. Sein Antlitz, über dem sich eine grosse Glatze wölbte, zeigte eine ungesunde Farbe, und aus den tiefliegenden Augen blickte der Hunger. Sein Ziel, das ehemalige «Johanniterheim». Hier treffen sich heute Feinschmecker, Künstler und Bonvivants. «Chez Donati» heisst das Lokal. Niemals hätte erwähnter Mann ein solches Lokal betreten. Nur, wer war er überhaupt? ► Redaktionellen Artikel lesen