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Mmmmh! Kääswaije!

Geschätzte Leserinnen und Leser!
  

Mmmmh! Es duftet nach Kääswaije! 

 

Die gute Neuigkeit gleich vorweg: Ab sofort kann man im Basler Fyynkoscht Lädeli in der Gebergasse (gleich beim Barfüsserplatz) die berühmten Käsewähen von Wacker & Schwob nun auch für den privaten Schmaus erstehen, die absolut gleichen köstlichen Wähen übrigens, die während der Fasnacht in den meisten traditionellen Basler Beizen angeboten werden! Köstlich!

 

Die Wähen sind praktischerweise bereits vorgebacken, schockgefroren und gehen tiefgekühlt über den Ladentisch. Einfach langsam auftauen (idealerweise über Nacht im Kühlschrank), Ofen auf 180°C vorheizen, Wähe rein und 15 bis 20 Minuten fertigbacken. Ergebnis: Perfekt. Dazu ein Gläschen vom regionalen Wysse – und schon fast ist Fasnacht.

 

Das Basler Fyynkoscht Lädeli ist von Dienstag bis Freitag jeweils von 11:00 bis 18:30 Uhr geöffnet, am Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr.

 

► Basler Fyynkoscht Lädeli

 

Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Basler Käse- und Zwiebelwähe erfahren wollen, dann sei Ihnen der Basel Insider Artikel zum Thema zur Lektüre empfohlen:

 

► Die Basler Käse- und Zwiebelwähe

 

Übrigens: Im «Lädeli» gibt’s auch Zwiebelwähen! In diesem Sinne: Viel Spass mit der Lektüre, e Guete – und weiterhin wunderschöne Fasnachtseinstimmung!

 

Ihre Basel Insider

 

Dossier Basler Fasnacht

► Artikel von Christian Rieder

 

Die Basler Künstlerlarve

 

Sie hätte wohl im wahrsten Sinne des Wortes ein komplett anderes Gesicht, die Basler Fasnacht, wäre da nicht die Basler Künstlerlarve. Basler Künstlerlarve? Ja, ja, Sie lesen schon richtig – auch wenn heute gar so manche Fasnächtlerin, so mancher Fasnächtler, überhaupt keine Ahnung mehr hat, was unter diesem Begriff zu verstehen ist. Und das Verrückte daran, die Basler Künstlerlarve gibt es ganz genau seit dem Jahre 1921, also noch keine hundert Jahre! ► Artikel lesen

 

Dossier Basler Fasnacht

► Artikel von Christian Rieder

 

Fasnachtskiechli

 

D’Fasnachtskiechli, die Fasnachtsküchlein, sind Basels erotischstes Fasnachtsgebäck. Die Hauchdünnen haben lange Zeit für viel Unruhe am schmutzigen Donnerstag geführt, ja bis zu Gerichtsfällen ist es gekommen. Und trotzdem liebt man zu Basel die puderzuckergestäubte Zerbrechlichkeit bis zum heutigen Tag. Gäbe es aber die Grossverteiler nicht, wären die Fasnachtskiechli wohl ausgestorben. Nur noch zwei Basler Bäcker stellen diese in ihren Backstuben her.  ► Artikel lesen

 

Culinaria und Spezialitäten

► Artikel von Christian Rieder

 

Von der «Faschtewaije»

 

Das typische regionale Hefeteiggebäck lieben die Baslerinnen und Basler innig – gefüllt und ungefüllt. Was die Fastenwähe aber eigentlich ist, wissen weder Geschichtsforscher noch Bäcker. Was aber die Baslerinnen und Basler wissen: Zwischen Mitte Januar und bis vor Ostern ist Saison – und nur dann, ja nur dann werden Faschtewaije verkauft. ► Artikel lesen

 

20 Jahre Fondation Beyeler

Veranstaltungshinweis von Christian Rieder

 

Monet-Sonderausstellung: Ein Fest des Lichts und der Farben

 

In diesem Jahr feiert die Fondation Beyeler ihren 20. Geburtstag und zeigt drei einmalige Einzelausstellungen vom Impressionismus bis zur zeitgenössischen Kunst. Die erste Ausstellung dieser «Geburtstagsserie» widmet das in einem wundbaren, idyllischen Park in Riehen gelegene, weltberühmte Museum, einem seiner bedeutendsten Sammlungskünstler: Claude Monet! Der Ausstellung «Monet» folgen im Laufe des Jahres die Ausstellungen «Wolfgang Tillmans» und «Paul Klee». Ein Jahr voller Highlights! ► Veranstaltungshinweis lesen

 

Aus Basels Geschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Der Basler Entdeckungsreisende Samuel Braun

  

Samuel Braun. Selbst den Baslerinnen und Baslern mit vertieftem Interesse an Geschichte ist er erstaunlicherweise meist unbekannt. Samuel Braun? Ja! Dieser Basler ist dem doch faszinierenden Kreis der botanisierenden Schiffsärzte zuzuordnen. Anfang des 17. Jahrhunderts lernte er während zehn Jahren auf insgesamt fünf Seereisen die Westküste Afrikas von Sierra Leone bis zur Kongomündung und das Mittelmeer kennen. Soweit so gut. Richtig Aufsehen erregte der Basler dann aber erst 1624, als er seinen Reisebericht «Schiffarten: Welche er in etliche newe Länder vnd Insulen gethan» veröffentlichte – oder genau genommen noch viel später …!  ► Artikel lesen

 

Basler Zeitgeschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Töfftöff; als das Automobil in Basel Einzug hielt 

  

Man würde es wohl von der heutigen «Velo-Stadt» (Fahrrad-Stadt) Basel nicht erwarten, aber einst war die Faszination der Baslerinnen und Basler für Automobile wirklich gross. Logisch, das erste Automobil, das in Basel unterwegs war, ja das war selbstverständlich eine Sensation. Wussten Sie aber auch, dass in Basel schon sehr früh auch Automobile gebaut wurden? Gebaut wurde aber noch was ganz anderes, nämlich der erste bemerkenswerte Autounfall am 24. Juli 1903 – und der war beileibe spektakulär …! ► Artikel lesen