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Culinaria und Spezialitäten

► Artikel von Christian Rieder

 

Klöpfer, Cervelat: Der Hugenotte unter den Würsten

 

Es ist die Schweizer Nationalwurst, vertreten an jedem Volksfest – am Schweizer Bundesfeiertag logischerweise – und genauso selbstverständlich auch an der Basler Herbstmesse. Gegen 160 Millionen Stück werden jedes Jahr hergestellt, das sind somit im Schnitt rund 20 Stück pro Einwohner und Jahr, die da gemampft werden, Vegetarier und Nichtwurstesser mit eingeschlossen. Wichtig: Wer in Basel das Volk nicht auf sich hetzen will, sollte weder von Cervelas noch von Cervelat sprechen, sondern ausschliesslich vom Klöpfer! ► Artikel lesen

 

Basler Zeitgeschichte

► Artikel von Christian Rieder

 

Ein Russe zu Besuch in Basel

 

Es war ein kalter Novemberabend im Jahre 1916, als ein Mann in einen alten Mantel gehüllt, in seinen viel zu grossen Galoschen steckend, die St. Johanns-Vorstadt hinaustschalpte. Sein Antlitz, über dem sich eine grosse Glatze wölbte, zeigte eine ungesunde Farbe, und aus den tiefliegenden Augen blickte der Hunger. Sein Ziel, das ehemalige «Johanniterheim». Hier treffen sich heute Feinschmecker, Künstler und Bonvivants. «Chez Donati» heisst das Lokal. Niemals hätte erwähnter Mann ein solches Lokal betreten. Nur, wer war er überhaupt? ► Redaktionellen Artikel lesen

 

Curiosa basiliensia

► Artikel von Christian Rieder

 

Basel; die Wildsau-Stadt

 

Unsere Wälder sind voll von Schwarzkitteln, unglaublich schlaue Viecher, die selbst die Jäger zum Narren halten. Basel, eingebettet in eine der wildsaureichsten Regionen der Welt, hat aber Zeit ihrer Geschichte eine ganz besondere Beziehung zu den borstigen Waldbewohnern, schon in der Keltenzeit, ganz besonders aber damals, als die wackern Ritter durch unsere Wälder klapperten. Die Wildsau-Affinität fällt dem aufmerksamen Stadtbesucher schon mal gerne auf, dem Sonntagsspaziergänger in unseren Wäldern wohl etwas weniger …! ► Redaktionellen Artikel lesen

 

Neues aus dem Alten Basel

► Artikel von Christian Rieder

  

Dr Keschtenebaum (Kastanienbaum)

  

Basel ist voll davon. Prachtvolle Bäume sind’s. Nur zu gern sitzt man Händchen- (oder Bierhumpen-) haltend unter dem Blätterwerk, und die Kinder freuen sich schon auf den Herbst, wenn die bestachelten Kapselfrüchte, bedingt durch Schwerkraft, wie Geschosse auf den Boden donnern: «Dr Keschtenebaum». Interessant ist, dass der Kastanienbaum aber, im Verhältnis zur langen Basler Geschichte, eigentlich sehr jung ist. Erasmus von Rotterdam zum Beispiel bekam nie einen solchen zu Gesicht – konnte er auch gar nicht. Und trotzdem hat Basel ganz besondere Bezüge zum «Keschtenebaum». ► Redaktionellen Artikel lesen

 

Aktuell: Neue VISIT BASEL Stadtführung

► Programmhinweis von Christian Rieder

 

Basel im Ersten Weltkrieg

  
«Basel im Ersten Weltkrieg», so heisst die neue Stadtführung der VISIT BASEL Militärgeschichts-Experten. Pünktlich zum bedeutsamen 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs kommt dieser neue Rundgang ins Programm, denn der Erste Weltkrieg war für Basel viel einschneidender, als so manche zu wissen glauben. ► Detailinformationen Stadtführung «Basel im Ersten Weltkrieg»

 

Culinaria und Spezialitäten

► Artikel von Christian Rieder

 

Munsterkäse

 

Ist ein echter Munsterkäse in der Nähe, wird ihn Ihre Nase zweifelsfrei registrieren. Ihn aber als «Stinker» zu bezeichnen, zeugt nicht wirklich von kulinarischem Sachverstand. Wer nur ein einziges Mal die Chance bekommen hat, einen Munster fermier zu verkosten, der weiss von den schier unglaublichen, runden und feinen Geschmacksexplosionen im Gaumen zu berichten. Die Kunst ist nur, an einen der seltenen und begehrten Munster fermier zu kommen. ► Artikel lesen